{"id":32366,"date":"2011-10-14T14:40:53","date_gmt":"2011-10-14T12:40:53","guid":{"rendered":"http:\/\/www.prenzlberger-stimme.de\/?p=32366"},"modified":"2018-01-16T22:32:56","modified_gmt":"2018-01-16T21:32:56","slug":"niemandsland-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/prenzlberger-stimme.net\/?p=32366","title":{"rendered":"Niemandsland"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.prenzlberger-stimme.net\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/3a1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-32382\" title=\"3a\" src=\"https:\/\/www.prenzlberger-stimme.net\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/3a1-300x233.jpg\" alt=\"\" width=\"338\" height=\"256\" \/><\/a><strong>\u00dcber lange Nachkriegsjahre war der gr\u00f6\u00dfte Teil der Fl\u00e4che des sp\u00e4teren Hirschhofes das oberfl\u00e4chlich enttr\u00fcmmerte Gel\u00e4nde einer ehemaligen, durch verirrte Bomben zerst\u00f6rten K\u00e4serei in der Oderberger Stra\u00dfe. Ein kleiner Teil bildete den vierten Hof der tiefgestaffelten Bebauung von der Kastanienallee her, im hinteren Teil in unmittelbarer Nachbarschaft zum Prater Garten.<\/p>\n<p>Niemandsland. Unbewacht.<\/p>\n<p>Und seit 1961 quasi in Rufweite zum sch\u00e4rfstens bewachten Niemandsland zwischen zwei Weltsystemen. Grenzgebiet. <\/strong><\/p>\n<p>Grenzregime: Am westlichen Ende der Oderberger Stra\u00dfe, der Einm\u00fcndung in die Schwedter Stra\u00dfe, gab es vor der Vorlandmauer noch einen schmalen Durchschlupf von der Eberswalder zur Oderberger, an der anderen Ecke stie\u00df die Mauer direkt ans Eckhaus. <\/p>\n<p>Der Aussichtspunkt Bernauer Stra\u00dfe auf der Westseite war seither nicht mehr zu sehen. Nachdem jemand Anfang der achtziger Jahre versucht hatte, irgendwo mit einem LKW die Vorlandmauer zu durchbrechen, tauchten quer \u00fcber die Stra\u00dfe angeordnete, bepflanzte Beton-Blumenk\u00fcbel als zus\u00e4tzliche Sperre auf.<br \/>\nHinter dieser Linie angetroffen, mu\u00dfte man unweigerlich seinen Ausweis vorzeigen und seine Anwesenheit erkl\u00e4ren. Davor nur manchmal, wenn man lange Haare hatte und Jesus-Latschen, Fleischerhemd und Parka trug. (In dem Aufzug konnte es einem aber auch passieren, gar nicht erst in den \u201cOderkahn\u201d hineingelassen zu werden, wenn Frau Wirtin wieder einen schlechten Tag hatte.) Etliche dieser K\u00fcbel wurden sp\u00e4ter zur Begr\u00fcnung der Stra\u00dfe benutzt&#8230;<br \/>\n&nbsp;<\/p>\n<h3>&#8222;Feindliche&#8220; \u00dcbernahme der Strukturen durch die B\u00fcrger <\/h3>\n<p><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.prenzlberger-stimme.net\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/54.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.prenzlberger-stimme.net\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/54.jpg\" alt=\"\" title=\"5\" width=\"330\" height=\"376\" class=\"alignleft size-full wp-image-32396\" \/><\/a>Anfang der achtziger Jahre beabsichtigte der Rat des Stadtbezirkes in damals wie heute g\u00e4ngiger Verwaltungsmanier, in den Nachkriegswildwuchs auf der Brache einzugreifen: Mit der Axt. Die inzwischen dort hochgewachsenen Kastanienb\u00e4ume sollten gef\u00e4llt werden. Im Hintergrund stand die vage Idee, auf dieser Fl\u00e4che wieder Gewerbe anzusiedeln, die auf den Nachbarh\u00f6fen schon jeher vorhandene Nutzung hierhin auszudehnen. <\/p>\n<p>Dagegen sammelten einzelne Anwohner Unterschriften bei ihren Nachbarn. Unruhe in der Bev\u00f6lkerung \u2013 ein absoluter Aufreger f\u00fcr die verschiedensten staatlichen Stellen in der sp\u00e4ten DDR, die (um der eigenen Bequemlichkeit willen) Ruhe f\u00fcr die erste B\u00fcrgerpflicht hielten und zu halten, zu wahren hatten, koste es, was es wolle.<br \/>\nEin paar olle Kastanienb\u00e4ume schienen des Aufhebens nicht wert und so sollte sich der \u00f6rtliche Wohnbezirks-<br \/>\nausschu\u00df (WBA) um die Sache k\u00fcmmern. <\/p>\n<p>Diese WBA\u2019s, quasi die Basisorganisationen der \u201cNationalen Front\u201d der DDR, spielten im t\u00e4glichen Leben zu dieser Zeit eigentlich keine Rolle mehr. Hier aber kam es zu einem, f\u00fcr die \u201cOrgane\u201d letztlich verh\u00e4ngnisvollen Kurzschlu\u00df: Die aufs\u00e4ssige Bev\u00f6lkerung lernte, die \u00fcberkommenen Einrichtungen in ihrem Sinne zu benutzen, und die Aufs\u00e4ssigkeit befiel die \u00fcberkommenen Einrichtungen. <\/p>\n<p>Die Bev\u00f6lkerung w\u00fcnscht sich einen Spielplatz und eine Gr\u00fcnanlage \u2013 bitte sch\u00f6n: Zwischen 1982 und 1985 wurde der Hof durch die Eigeninitiative der Bewohnerinnen und Bewohner der Oderberger Stra\u00dfe mit staatlichem Geld und unter administrativem Argwohn geschaffen. <\/p>\n<p>Um Flurst\u00fccksgrenzen oder gar Eigentumsverh\u00e4ltnisse hat sich damals keiner gek\u00fcmmert. Warum auch? Es ahnte ja niemand, da\u00df das zwanzig Jahre sp\u00e4ter als Sakrileg angesehen werden w\u00fcrde. Vor der Hand war wichtiger, landschaftsplanerischen, g\u00e4rtnerischen und k\u00fcnstlerischen Sachverstand aus der Nachbarschaft zusammenzuf\u00fchren. Nach dem aus Schrott und Alltagsgegenst\u00e4nden zusammengeschwei\u00dften Hirsch des Bildhauers Stefan Reichmann, durch dessen Beine hindurch man den Hof betrat, hat dieses St\u00fcck Land seinen Namen.<br \/>\nUnd blieb doch Niemandsland.<br \/>\n&nbsp;<\/p>\n<h3>Hof mit Stasi-Akte<\/h3>\n<p>W\u00e4hrend die Anwohner das Gr\u00fcnfl\u00e4chendefizit in diesem Teil des Prenzlauer Berges beheben wollten, war der Totalabri\u00df der Oderberger Stra\u00dfe f\u00fcr die DDR-Stadtplaner l\u00e4ngst ausgemachte Sache. An der heutigen Ecke Michelangelo-Stra\u00dfe\/Greifswalder Stra\u00dfe war ein Hochhaus geplant, das alle Bewohner der westlichen Oderberger Stra\u00dfe aufnehmen sollte.<br \/>\nSo politisierte sich, was mit einem \u201cParadiesgarten\u201d begonnen hatte, und \u00fcber diese \u201cGr\u00fcnanlage\u201d wurden urspr\u00fcngliche staatliche Organisationseinheiten wie ein Wohnbezirksausschu\u00df zu Keimzellen des Widerstandes gegen den SED-Staat, weil alle gemeinsam die Offenlegung der Pl\u00e4ne erzwangen, und sie so scheitern lie\u00dfen. <\/p>\n<p>Aus dem unverf\u00e4nglichen \u201cNachbarschaftsgarten\u201d wurde bald ein Begegnungsort, der weit \u00fcber die blo\u00dfe \u201cNachbarschaft\u201d hinaus ausstrahlte. Er wurde zu einem Treffpunkt sogenannter Halbstarker, genauso, wie zum Treffpunkt der wachsenden DDR-Opposition, wie des k\u00fcnstlerischen \u201cUntergrundes\u201d des Prenzlauer Berges \u2013 mit flie\u00dfenden Grenzen zwischen all diesen Gruppen. Das MfS legte eine Akte \u201cHirschhof\u201d an.  Es hat nichts gen\u00fctzt. <\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.prenzlberger-stimme.net\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/65.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.prenzlberger-stimme.net\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/65.jpg\" alt=\"\" title=\"OLYMPUS DIGITAL CAMERA\" width=\"330\" height=\"240\" class=\"alignleft size-full wp-image-32397\" \/><\/a>Suchte man in Ostberlin nach den Wurzeln dessen, was sich im Westen schon lange \u201cB\u00fcrgerbewegung\u201d nennt, st\u00f6\u00dft man unweigerlich auf den Hirschhof. Hier kam es zur  Konjunktion politisch oppositioneller Gruppen und breitem, an einer konkreten Sache orientierten \u201cb\u00fcrgerschaftlichem\u201d Engagement. Wenn man so will: Eine der ersten B\u00fcrgerbewegung in Ostberlin. <\/p>\n<p>Diese Struktur war \u00fcber die staatliche Vereinigung hinaus tragf\u00e4hig. Noch in den fr\u00fchen neunziger Jahren wurden auf dem Hirschhof die beiden gr\u00f6\u00dften Mieterdemon-<br \/>\nstrationen organisiert, die es in Berlin je gab.<br \/>\nIn bewu\u00dfter Anlehnung an die alte Abk\u00fcrzung der Wohnbezirksaussch\u00fcsse, WBA, organiserte sich hier die Initiative \u201cWir bleiben alle\u201d, W.B.A. Und die Protagonisten waren zu gro\u00dfen Teilen immer noch dieselben. <\/p>\n<p>Es ist fast ein Treppenwitz der Geschichte, da\u00df der Gegenstand der Proteste, die damals auf dem Hirschhof organisiert wurden, heute seinen Untergang besiegeln soll. Unter dem Primat des Eigentums an Grund und Boden akzeptieren bundesdeutsche Gerichte in dieser Frage keinerlei anarchische Zust\u00e4nde, weder zu DDR-Zeiten noch unter den Bedingungen einer Revolution. <\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>\nSchonzeit abgelaufen<\/h3>\n<p><\/p>\n<p>Hinzu tritt eine Verwaltung, die in zwanzig Jahren vers\u00e4umt hat, die notwendige Papierform herzustellen (durch Ausweisung als \u00f6ffentliche Gr\u00fcnfl\u00e4che oder die Eintragung von Wegerechten); entweder aus purer Rachsucht, wie unmittelbar nach der sogenannten Wende, aus tiefem Widerwillen gegen die aktive B\u00fcrgerschaft oder, was das Wahrscheinlichste ist, aus Vergesslichkeit, Ignoranz und Schlamperei der zust\u00e4ndigen Fachbeamten.<\/p>\n<p> Mit dem Verkauf der unmittelbar an den Hof angrenzenden H\u00e4user in der Kastanienallee war die Schonzeit abgelaufen. Die gew\u00e4hlten Volksvertreter in der BVV hatten in den vergangenen zehn Jahren manche Pirouette zum Erhalt des Hirschhofes vollzogen, von der Gestaltung eines neuen Zuganges, bis zur versuchten Ausweisung als Gartendenkmal \u2013 die an der Landesdenkmalschutzbeh\u00f6rde scheiterte. <\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.prenzlberger-stimme.net\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/hirschhof1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.prenzlberger-stimme.net\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/hirschhof1-300x211.jpg\" alt=\"hirschhof1\" width=\"300\" height=\"211\" class=\"alignleft size-medium wp-image-69620\" srcset=\"https:\/\/prenzlberger-stimme.net\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/hirschhof1-300x211.jpg 300w, https:\/\/prenzlberger-stimme.net\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/hirschhof1.jpg 330w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>In der Begr\u00fcndung zu dem Beschlu\u00df der BVV, den Hirschhof als \u00f6ffentliches Gartendenkmal zu erhalten hei\u00dft es: <\/p>\n<blockquote><p>\u201cDer Hirschhof ist keine Kirche, kein repr\u00e4sentatives Geb\u00e4ude \u2013 er ist ein Garten. Ein Garten mit einer Stasi-Akte. In unmittelbarer N\u00e4he hat sich das Drakonische der DDR in Beton und Stacheldraht manifestiert. Die Opposition sa\u00df im Gr\u00fcnen. Das machte ihre Kraft aus. Darum ist dieser Ort denkmalw\u00fcrdig. Verschl\u00f6sse man ihn vor der \u00d6ffentlichkeit, t\u00f6tete man seinen Geist.&#8220; <\/p><\/blockquote>\n<p>Antisoziale, geschichtsvergessene, neue \u201cEigent\u00fcmer\u201d, die wie zum Hohn immer wieder erkl\u00e4ren, sie seien \u201cwegen dem Flair\u201d, \u201cdem Besonderen\u201d, gar \u201cdem Aufm\u00fcpfigen\u201d in den Prenzlauer Berg gekommen, erreicht man mit solchen Appellen nicht. Gegen diese Totengr\u00e4ber all der Dinge, deretwegen sie angebliche kamen, hilft nur neuer Aufmupf, in dem die \u2013 auch schon seit Jahren immer wieder erwogene \u2013  Enteignung nun endlich in einem f\u00f6rmlichen Verfahren eingeleitet wird. Dieses Verfahren wird lange dauern und voller juristischer Tretminen stecken.<br \/>\nSolange bleibt der Hirschhof, was er immer war: Niemandsland. Mit Grundst\u00fccksgrenzregime.  <\/p>\n<p> <\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Zwischen\u00fcberschriften: Prenzlberger Stimme<\/em><br \/>\n <\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div class='stb-container stb-style-grey stb-no-caption'><div class='stb-caption'><div class='stb-logo'><img class='stb-logo__image' src='http:\/\/www.prenzlberger-stimme.de\/wordpress\/wp-content\/stb-themes\/stb-dark\/gears.png' alt='img'\/><\/div><div class='stb-caption-content'><\/div><div class='stb-tool'><\/div><\/div><div class='stb-content'><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.prenzlberger-stimme.net\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/7a2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.prenzlberger-stimme.net\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/7a2-150x150.jpg\" alt=\"\" title=\"7a\" width=\"150\" height=\"150\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-32415\" \/><\/a>Der in (Ost-) Berlin geborene Schriftsteller, Journalist und Drehbuchautor <strong>Wolfram Kempe<\/strong>  lebt und arbeitet in  Prenzlauer Berg.  Neben seiner beruflichen T\u00e4tigkeit engagiert er sich in der bezirklichen Kommunalpolitik. So ist Wolfram Kempe Bezirksverordneter der Pankower Linksfraktion und war in der zu Ende gehenden Legislaturperiode Vorsitzender des BVV-Ausschusses f\u00fcr \u00f6ffentliche Ordnung, Verkehr und Verbraucherschutz sowie Mitglied des Ausschusses f\u00fcr Stadtentwicklung und Wirtschaftsf\u00f6rderung.<br \/>\n&nbsp;<br \/>\n<\/div><\/div>\n<p> <\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><span style=\"color: #800000;\"><strong>Weitere Artikel zum Thema:<\/strong><\/span><\/h3>\n<p><\/p>\n<h3><a href=\"https:\/\/www.prenzlberger-stimme.net\/?p=69595\">Hirschhof: Jetzt muss die Stasi ran<\/a><\/h3>\n<h3><a href=\"https:\/\/www.prenzlberger-stimme.net\/?p=56545\">Neuer Hirschhof: Platzhaus wird nicht abgerissen<\/a><\/h3>\n<h3><a href=\"https:\/\/www.prenzlberger-stimme.net\/?p=52152\">Neuer Hirschhof er\u00f6ffnet<\/a><\/h3>\n<h3><a href=\"https:\/\/www.prenzlberger-stimme.net\/?p=48591\">Im August steigt die Oderberger Hirschhofparty<\/a><\/h3>\n<h3><a href=\"https:\/\/www.prenzlberger-stimme.net\/?p=28913\">Baubeginn f\u00fcr den \u201cNeuen Hirschhof\u201d<\/a><\/h3>\n<p> <\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p> <\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00dcber lange Nachkriegsjahre war der gr\u00f6\u00dfte Teil der Fl\u00e4che des sp\u00e4teren Hirschhofes das oberfl\u00e4chlich enttr\u00fcmmerte Gel\u00e4nde einer ehemaligen, durch verirrte Bomben zerst\u00f6rten K\u00e4serei in der Oderberger Stra\u00dfe. 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