„Braucht Pankow mehr Demokratie?“, fragte die Prenzlberger Stimme die Spitzenkandidaten der in der BVV vertretenen Parteien.
Matthias Köhne, Pankower Bürgermeister mit SPD-
Mitgliedsbuch und erneut Spitzenkandidat der Sozialdemokraten, erläutert seine Sicht der Dinge in Bezug der Möglichkeiten und Grenzen von Bürger-
beteiligung und Mitbestimmung.
Es gibt nicht den einen Bürgerwillen, gibt Matthias Köhne zu bedenken und warnt vor Enttäuschungen, die entstehen können, wenn sich eine Interessengruppe innerhalb eines Bürgerbeteiligungsverfahrens nicht mit ihren Vorstellungen durchsetzen kann. Und er erläutert auch anhand von konkreten Beispielen, wo Mitbestimmung bei ihm ihre Grenzen findet.



