Johannes Kraft, stadtentwicklungspolitischer Sprecher und Vorsitzender der CDU Fraktion in der Bezirks.
verordnetenversammlung Pankow, warnt in seinem Debattenbeitrag davor, Stadtentwicklungspolitik als Konstrukt zur Wahrung von Partikularinteressen zu verstehen und spricht sich gegen eine exzessive Anwendung von Steuerungsinstrumenten, wie beispielsweise Erhaltungsverordnungen und Milieuschutzgebiete aus.
Darüber hinaus weist er darauf hin, dass nicht nur die steigenden Preise für Wasser und Abwasser, Müllentsorgung und Straßenreinigung einen Einfluss auf die Miepreisentwicklung haben, sondern auch Abgaben, die Anlieger bei der Erneuerung und dem Ausbau von Straßen und Gehwegen leisten müssen.
Zu seinem Debattenbeitrag geht es hier entlang—>



