Debatte “Wohnen, Mieten, Bauen”: Philipp Magalski (PIRATEN)

Philipp Magalski, Spitzenkandidat der Piratenpartei, kann durch die Schaffung von Privateigentum an Wohnraum keine Entlastung des Wohnungsmarktes erkennen. Er tritt daher für die Förderung von genossenschaftlichen Wohnmodellen ein. Mietergemeinschaften, die Interesse am Ankauf der von ihnen bewohnten Immobilie haben, sollten ein gemeinschaftliches Vorkaufsrecht erhalten. Dies müsste durch das Land Berlin mittels einer Zwischenfinanzierung unterstützt werden. Insbesondere generationsübergreifende Wohnmodelle seien hierbei zu fördern.

Der Spitzenkandidat der Piratenpartei fordert ein klares Bekenntnis zur Kultur der vergangenen Jahrzehnte. Hierzu zählt er den Erhalt des Kiezcharakters der Stadt ebenso, wie die Zeugnisse rund um die Hausbesetzerszene, die eine Vielfalt an kulturellen Freiräumen in unserer Stadt widerspiegelten. Er spricht sich gegen die sogenannte “Berliner Linie” aus, nach der neu besetzte Häuser innerhalb von 24 Stunden wieder zu räumen sind, wenn der Eigentümer eine Sanierung der Immobilie zusichert, denn der tatsächliche Sanierungswille des Eigentümers entziehe sich der Kontrolle der Stadt. Dies belegten leerstehende Immobilien in Pankow und anderen Bezirken.

Zum Debattenbeitrag von Philipp Magalski geht es hier entlang—>

 

 

 

 

 



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