In der 92. Ausstellung des Druckgraphik-Ateliers in der Dietrich-Bonhoeffer-Straße werden Radierungen und Cyanotypien von Sophie Natuschke mit thematischen Inhalten, die der Landschaft, der Natur des Oderbruchs präsentiert – wo sie seit 1979 lebt – verbunden und entnommen sind.
Sophie Natuschke, 1950 geboren in Bautzen, studierte von 1970 bis 1975 Grafik an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee bei Arno Mohr, Werner Klemke, Arno Fischer und Klaus Wittkugel, sowie anschließend bis 1977 an der PWSSP Gdansk. Ihre Arbeiten waren auf nationalen wie internationalen Ausstellungen und sind in öffentlichen Sammlungen vertreten.
Der grafisch-lineare Charakter der Arbeiten Sophie Natuschkes entspringt einem unverstellten Naturempfinden, dies wird mit der künstlerischen Konzentration auf das Wesentliche mit subjektiver und poetischer sowie leicht skizzierender Hand festgehalten. Ihre Arbeiten verkörpern den Eindruck dieser Landschaft – ob im Sommer oder eisigen Winter -, von ihr mit verschränkten Perspektiven, sparsamen Strichlagen, Überlagerungen und Durchdringungen dargestellt. Auch die Tiere, z.B. Stiere, Insekten oder Biber, auf das Charakteristische reduziert, sind Ausdruck der tiefen Naturverbundenheit Natuschkes.

kaltgepresst – Radierungen und Cyanotypien von Sophie Natuschke
Ausstellungszeitraum: 13. Februar bis 15. März 2016
Vernissage: Sonnabend, 13. Februar 2016, 17-20 Uhr
Musik: Hinrich Beermann, Saxophon
Druckgraphik-Atelier . Edition keller-druck, Dietrich-Bonhoeffer-Straße 3, 10407 Berlin
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