Gedenken an die Opfer des Holocaust

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Rund 200 Pankower kamen gestern (Mittwoch) Abend am ehemaligen jüdischen Waisenhaus in der Berliner Straße zu einer Gedenkversanstaltung für die sechs Millionen während der Naziherrschaft über ermordeten Juden zusammen.
In einer kurzen Ansprachen von Bezirksbürgermeister Matthias Köhne eine Parallele Gegenwart, als er an das Erstarken der rechtsradikalen Parteien in der Weimarer Demokratie erinnerte.

Bundestagsvizepräsidentin Petra Pau erinnerte daran, dass es 2015 „doppelt so viele rechtsextreme und rassistisch motivierte Angriffe auf Asylsuchende, auf Flüchtlinge, auf ihre Heime und Unterkünfte wie 2014“ gab.Sie verwies aber auch auf die „neun Millionen Bürgerinnen und Bürger“ in Deutschland, die sich engagiert um Flüchtlinge kümmerten.

Danach begaben sich die Teilnehmer zur Kreuzung Berliner/ Ecke Breite Sraße, wo auf der Kreuzung eine Gedenkminute abgehalten wurde.

In der anschließenden Andacht in der Kirche am Pankower Anger sangen der HardCHORella und der Erich-Fried-Chor unter der Leitung von Bettina Kurella und Andreas Bunckenburg.

Organisiert wird die „Pankower Lichterkette“, die dieses Jahr zum 18. Mal stattfand, von der Kommission für Bürgerarbeit und der evangelischen Kirchengemeinde Pankow mit Unterstützung des VVN-BdA, des Friedenskreises Pankow und des Vereins El colibri.

 

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