Berlin hat eine Vielzahl von Flüchtlingen aufgenommen. In erster Linie stellt sich für diejenigen Flüchtlinge mit langfristiger Bleibeperspektive die Frage der Unterbringung in Wohnungen. Sie stehen in einem Wettbewerb mit sozial schwachen, Studierenden und anderen Gruppen, die günstigen Wohnraum nachfragen. Zugleich stellt sich die gesellschaftliche Aufgabe der Integration dieser Menschen.
Leitbild ist idealerweise Flüchtlinge in kleineren Gruppen und in bestehenden funktionierenden sozialen Räumen anzusiedeln. Wie kann dieses Ziel in Berlin erreicht werden? Ist dieses Ziel allein mit öffentlichem Wohnungsbau zu bewerkstelligen? Welche Akteure vor Ort sind entscheidend für das Gelingen der Integration? In einer Veranstaltung der Akademie CDU-nahen der Konrad-Adenauer-Stiftung am 18. April 2016 in der GLS-Sprachschule in der Kastanienallee 82 (Prenzlauer Berg) soll diesen Fragen nachgegangen werden.

Begrüßung und Einführung
Christian Schleicher
Stv. Leiter der Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung
Wohnraum und Integration – wie schaffen wir das in Berlin?
Podiumsdiskussion
● Rainer Bahr
Wohnungsunternehmer
● Dr. Torsten Kühne
Bezirksstadtrat in Berlin-Pankow
und Leiter der Abteilung Verbraucherschutz, Kultur, Umwelt und Bürgerservice
● Dr. Ulrike Hamann
Berliner Institut für empirische Integrations- und Migrationsforschung
Diskussion mit dem Auditorium
Moderation:
Christina Henke, stv. Landesvorsitzende der Frauen Union Berlin
Beginn: 19 Uhr
Im Anschluss besteht die Möglichkeit, mit den Fachleuten beim anschließenden Empfang ins Gespräch zu kommen.





Severin Höhmann via Facebook
Apr. 15. 2016
Vielleicht baut Bahr ja mal ein KolleBelle für Flüchtlinge 😉