„Stadterneuerung in der Kritik“

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Einen Verriss von fachkundiger Seite gabs in der Prenzlberger Stimme ja schon im März, nun wird das vom Bezirksamt herausgegebene Buch „Eine Stadt verändert sich, Berlin Pankow – 25 Jahre Stadterneuerung“ auch noch eine Podiumsdikussion.

Das Bezirksamt Pankow und die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt veranstalten im Rahmen des Tages der Städtebauförderung am Sonnabend, dem 21. Mai 2016 von 17 bis 19 Uhr in den Campusräumen der Galerie Aedes (Pfefferberg), Christinenstraße 18-19, 10119 Berlin, ein Streitgespräch zum Thema Stadterneuerung in der Kritik

Diskussionsgrundlage ist das im Dezember 2015 vom Bezirksamt Pankow herausgegebene Buch „Eine Stadt verändert sich, Berlin Pankow – 25 Jahre Stadterneuerung“, das den Prozess der Stadterneuerung in den sieben Sanierungsgebieten in Prenzlauer Berg, Pankow und Weißensee vom Fall der Mauer bis heute ausführlich dokumentiert.

Der spannende und durchaus kontroverse Stadterneuerungsprozess wird von verschiedenen Seiten sehr unterschiedlich bewertet. Beteiligte aus Politik und Verwaltung, Sanierungsbeauftragte und Kritiker aus Wissenschaft und Forschung stellen Schlussfolgerungen für die Zukunft der Stadterneuerungspolitik zur Diskussion.

 

Als Gesprächspartner stehen zur Verfügung:

Jens-Holger Kirchner, Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung,

Maria Berning, Referatsleiterin Abt. IVC, Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt,

Dr. Matthias Bernt, Leibniz-Institut für Raumbezogene Sozialforschung (IRS),

Dr. Armin Hentschel, Direktor, Institut für Soziale Stadtentwicklung (ifss),

Theodor Winters, S.T.E.R.N. GmbH.

 

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