Es ist geschafft!

 

Das Jahr 2016 ist vorüber. „Endlich!“, werden viele sagen. Aber ob das neue Jahr besser wird?

Tja….

Sicher ist aber eines: Die Prenzlberger Stimme, die im Mai in das achte Jahr ihres Bestehens tritt, wird weiterhin berichten, kommentieren und – ja – auch Haltung zeigen.
 
In den nächsten Tagen kann man erfahren, was es mit „meet and eat“ auf sich hat, wie sich der neue Staatssekretär Kirchner den alten Gleimtunnel vorstellt und warum das Jobcenter Pankow offenbar so etwas wie einrechtsfreien Raum ist.

Und über die Bemühungen des SPD-Bundestagabgeordneten Klaus Erdogan, seinen Wahlkampf möglichst ohne die von ihm als störend empfundene Prenzlberger Stimme zu absolvieren, wird auch etwas zu erfahren sein…

 

So, jetzt aber erstmal weitergefeiert, dann der Kater ausgeschlafen

Danke für die Jahre mit Ihnen, liebe Leser. Es geht weiter.
 

Gruß nach nebenan!

Ihr ODK

 



Kommentar zu “Es ist geschafft!”

  1. Anna B

    Jan 03. 2017

    Lieber Herr Kampmann,

    vielen Dank für Ihre Arbeit, ohne diese würden viele lokale Nachrichten unter den Tisch fallen.

    Noch etwas zu rechtsfreien Räumen – zur Gewalt in unserem Stadtteil:

    Am U-Bahnhof Eberswalder hilft ein Mann couragiert zwei Frauen. Sie wurden acht Männern bedrängt. Der Helfer wird sofort von dreien der Belästiger verprügelt. Ein Unbeteiligter bekommt eine Glasflasche ins Gesicht. Zeitungsmeldung: Keine.

    Da ich im Bekanntenkreis in den letzten Monaten häufiger von Bedrohungen und Gewalt im Kiez höre:

    Inwiefern wäre es wichtig Ihre LeserInnen aufzuklären und Öffentlichkeit zu schaffen?

    Solche Vorfälle sind den Berliner Zeitungen offenbar (zumindest für die Silvesternacht bei 1.169 Polizei-Einsätzen laut Polizeimeldung “ am häufigsten Fahrten zu Schlägereien, Streitigkeiten, verletzten Personen, Sachbeschädigungen…“) keine Zeitungsberichte mehr wert.

    Viele Grüße,
    A.

    Die Meldung der Polizei:

    Helfer geschlagen
    Polizeimeldung vom 01.01.2017, Pankow, Nr. 0009

    „Heute früh kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung auf einem U-Bahnhof in Prenzlauer Berg. Nach Aussagen des Betroffenen befand er sich kurz vor 7 Uhr auf dem U-Bahnhof Eberswalder Straße als er bemerkte wie zwei Frauen aus einer Gruppe von acht bis neun Personen heraus verbal belästigt wurden. Als er sich seinen Angaben zu Folge schützend vor die Frauen stellte soll er von drei Männern aus der Gruppe unvermittelt mit Fäusten ins Gesicht geschlagen worden sein. Dabei wurde ihm u.a. ein Zahn ausgeschlagen. Ein zweiter Mann, der in unmittelbarer Nähe des Tatortes stand, aber seinen Angaben nach nichts mit den Angegriffen zu tun hatte, wurde in der Folge ebenfalls von den Unbekannten angegriffen. Ihm wurde aus der Gruppe heraus eine Glasflasche ins Gesicht geworfen. Beide Verletzten, 24 und 18 Jahre alt, wurden in Krankenhäuser gebracht. Die Täter konnten unerkannt flüchten. Die Ermittlungen zu den gefährlichen Körperverletzungen dauern an.“

    http://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.546549.php

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