Wer den Begriff „Stoßzeiten“ physisch erfühlen will, der sollte sich während des Berufsverkehrs auf den S-Bahnhof Prenzlauer Allee begeben. Und dann die Einfahrt eines Zuges nach Waidmannlust oder Hohen Neuendorf abwarten.
Sowohl auf der S 8, als auch auf der S 85 werden Kurzzüge eingesetzt, die nur halb so lang sind, wie ein aus vier sogenannten Viertelzügen zusammengesetzter Ganzzug. Möglicherweise reichen die Plätze ja für die Fahrgäste dieser Linien aus – aber der Bahnsteig der Bahnsteig ist für diese Züge viel zu lang.
Das wäre nun nicht wirklich bemerkenswert, wenn die Triebwagenführer ihre halbierten S-Bahnen nicht penetrant erst am vorderen, nördlichen Ende des Bahnhofs zum Halten bringen würden – denn der einzige Zugang zum Bahnhof befindet am hinteren, südlichen Ende der Station.
Diejenigen, das nicht wissen und auf dem hinteren Teil des Bahnsteigs warten, schauen im ersten Moment entgeistert auf die an sie vorbeirauschenden Waggons, um dann, wenn der Zug doch noch zum Halten gekommen ist, im Schweinsgalopp nach vorn rennen, um möglichst noch vor dem Abfahrtssignal die hinterste Tür des letzten Wagens der nur alle zwanzig Minuten verkehrenden Linie zu erreichen.
Zusammenstöße mit Hindernissen, wie etwa auf die Ringbahn wartende oder aber eben den Stummelzug entstiegene und in die Gegenrichtung zum Ausgang strömende Menschen, sind da die Regel. Und ist es besonders voll, muss man achtgeben, nicht mal eben versehentlich über die Bahnsteigkante geschubst zu werden.
Was soll das?, fragt sich der genervte Fahrgast. Können die Kurzzüge nicht da halten, wo die Leute warten und der Weg zum einzigen Ein- und Ausgang für die Fahrgäste am kürzesten ist?
„Bernauer Fahrsperre“ nicht mehr sicher genug
Nein, sagt die S-Bahn Berlin GmbH, können sie nicht. Und zwar aus Sichheitsgründen.
Die Berliner S-Bahn, erklärte dazu S-Bahn-Pressesprecher Ingo Priegnitz in einem Gespräch mit der Prenzlberger Stimme, bedient sich immer noch eines rund 90 Jahre alten Sicherheitssystems, mit denen die Züge beim Überfahren eines auf „Rot“ stehende Signals automatisch gestoppt werden.
Bei dem „Bernauer Fahrsperre“ genannten System schlägt ein neben dem Signal befindlicher „Streckenanschlag“ gegen einen außen am Triebwagen befindlichen Stift, was dann den Bremsvorgang auslöst.
Allerdings bleibt diesem mechanischen Bremsauslöser die Geschwindigkeit des Zuges unbeachtet – und klar ist: je höher die Geschwindigkeit, desto länger der Bremsweg.
Danach darf beim Passieren des Bahnhofssignals eine angenommene Höchstgeschwindigkeit nicht überschritten werden. Die aber könnte – theoretisch – erreicht werden, wenn die Kurzzüge kundenfreundlich am Bahnhofsausgang, aber knapp 20 Meter vom Signal entfernt halten und dann von dort auch wieder anfahren.
Noch sieben Jahre Hindernislauf – mindestens
Ändern wird sich die Situation erst mit der Einführung elektronischer Stellwerke, bei denen dann der Bordcomputer im Triebwagen eine solche überhöhte Geschwindigkeit des Zuges erkennt und und das Tempo automatisch drosselt.
Teile des Berliner S-Bahnnetzes sind bereits mit dem neuen System ausgestattet. Die Ringbahn allerdings, so S-Bahn-Sprecher Ingo Priegnitz, ist als letzte dran: Vor 2024 wird dort eine Umrüstung nicht erfolgt sein.
Das hängt auch damit zusammen, dass auf dem Ring die älteren Baureihen 480 (BVG-Baureihe aus den 1980er Jahren) und 485 (DDR/Deutsche Reichsbahn, ebenfalls aus den 80ern) verkehren, für die eine Umrüstung auf die neue Sicherheitstechnik nicht mehr wirtschaftlich erscheint, weil sie in absehbarer Zeit durch moderne Züge ersetzt werden müssen.
Im Klartext bedeutet das, dass das Drängeln, schubsen, rennen bei der Einfahrt von Kurzzügen in den S-Bahnhof Prenzlauer Allee noch mindestens sieben Jahre lang andauern wird.
Es sei denn, der schon lange geplante zweite Bahnhofszugang wird endlich gebaut. Aber darauf warten die Nutzer des Bahnhofs ja auch schon über ein halbes Jahrzehnt – und gerüchteweise ist zu vernehmen, das mit diesem Bau des neuen Zugangs sofort nach nach der Inbetriebnahme des BER begonnen werden soll.
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Bento Motopa via Facebook
Nov. 27. 2017
Passiert, dass die H-Tafel nicht erreicht wird. Ist nicht schön, kann aber passieren.
Daniel Radzuweit via Facebook
Nov. 27. 2017
Sehe ich auch so, was die Leute zum Beispiel nicht verstehen das wenn nur eine H Tafel steht auch Kurzzüge bis dorthin fahren. Ganz gerne auch in BFLH zu beobachten wenn die Züge aus BGBA kommen
Bento Motopa via Facebook
Nov. 27. 2017
Das stimmt, man hält immer an der für die Zuglänge zuständige H-Tafel bzw. wenn für einem Halbzug keine vorhanden ist, an der nächst höheren.
Daniel Radzuweit via Facebook
Nov. 27. 2017
Man merkt auch manchmal das manche Triebfahrzeugführer absichtlich mit dem Halb oder Dreiviertelzug bis zur Vollzugtafel fahren um sich mittels Spiegel abfertigen zu können, ganz gerne in Bornholmer zu beobachten 🙂
Bento Motopa via Facebook
Nov. 27. 2017
Mit dem Vollzug ist das aber ne enge Kiste. Mit einem Dreiviertelzug geht es noch, da muss man nicht viel laufen und bei einem Halbzug (außer 485) nutzt man oftmals sowieso den Klappspiegel. 🙂 Aber das wirst du ja bald selbst in der Praxis haben. 🙂
Daniel Radzuweit via Facebook
Nov. 27. 2017
Ich möchte jetzt natürlich keinen Namen nennen aber ich war selbst mal mit im Führerstand aufn 481er, die Abfertigung per Klappspiegel ist mir persönlich zu unsicher. Hätte da angst nicht alles sehen zu können, daher lieber wo kein ZAT-FM ist oder kein Spiel an der Stelle steht raustreten 😇
Melanie Weese via Facebook
Nov. 28. 2017
Selbststeller! 😂
Mark Gossert via Facebook
Nov. 27. 2017
Bento mit der H-Tafel verfehlen hat es in Prenzlauer weniger zu tun. Die H-Tafel für Halbzüge steht so ungefähr 10m vor der Vollzugtafel.
Bento Motopa via Facebook
Nov. 27. 2017
War da schon lange nicht mehr, bin nur mal in der Ausbildung mit dem Richard ein wenig an meiner H-Tafel vorbeigefahren
Mark Gossert via Facebook
Nov. 29. 2017
Und das ist auch die Ne 5 für Halbzüge.
Den Grund warum das so ist weißt du?
Bento Motopa via Facebook
Nov. 29. 2017
Systemfahrsperre und Durchrutschweg?
Mark Gossert via Facebook
Nov. 29. 2017
Ja
Bento Motopa via Facebook
Nov. 29. 2017
Außerdem heißt es auch: „Jeder Gang macht schlank.“ 😀
Mark Gossert via Facebook
Nov. 29. 2017
Aber doch nicht in Pöbel Berlin da wird lieber auf alles gepöbelt.
Bento Motopa via Facebook
Nov. 29. 2017
Ja das stimmt schon oft erlebt.
Matthias Mumm via Facebook
Nov. 27. 2017
An den Zugzielanzeigern am Bahnsteig kann jeder Depp erkennen, wie lang ein Zug ist und in welchem Bahnsteigbereich selbiger zum Halten kommt. Aber den Leuten muss man das alles ja vortanzen, damit sie es begreifen.
Mark Gossert via Facebook
Nov. 27. 2017
Also meine Nutter wusste das bisher noch nicht bis ich ihr es mal gesagt habe.
Betty Schramm via Facebook
Nov. 28. 2017
Genau. Ist doch selbst auf dem Bild am Anzeiger schon zu erkennen, dass das ein Kurzzug ist und nicht ganz hinten hält.
Jacqueline Wodatscheck via Facebook
Nov. 28. 2017
So ist es Mark , ich habe es auch nur im Laufe der Zeit mitbekommen 🙂 …… Woher sollen denn die Leute wissen was die Striche auf den Anzeigetafeln bedeuten sollen? Es setzt sich ja nun nicht jeder damit auseinander.
Tina Neu via Facebook
Nov. 28. 2017
Finde ich ganz schön unverfroren, die Benutzer als Deppen zu bezeichnen. Zumal es auch blinde Deppen gibt, die die Anzeige nicht mit dem Stock ertasten können.
Du kannst bestimmt nicht i.m., i.v. und s.c. setzen, aber bezeichne ich dich als Depp, weil du noch nicht einmal den Unterschied erklären kannst?
Matthias Mumm via Facebook
Nov. 28. 2017
Matthias Mumm Jacqueline Wodatscheck Tja, das kommt davon, wenn man den ganzen Tag nur auf sein IPhone ect. starrend durch die Welt rennt, ohne mal einen Blick in die Welt zu werfen. Diese Anzeigen sind selbsterklärend.
Jacqueline Wodatscheck via Facebook
Nov. 28. 2017
cqueline Wodatscheck Matthias Jetzt mal ganz ruhig 🙂 , mein Freund arbeitet auch bei den Öffentlichen …Ich weiß was sie bedeuten , aber es weiß nicht jeder und von älteren Leuten kann man ja wohl nicht erwarten das sie sich dieses Wissen aneignen – Und ich finde nicht das sie selbsterklärend sind sonst gäbe es dieses Problem ja nicht , viele wissen vielleicht das die Balken die Länge des Zuges bedeuten, aber eben halt nicht wo der Zug hält ….. Vielleicht könnte man ja die Zeichen in der Infowand erklären
Matthias Mumm via Facebook
Nov. 28. 2017
Jacqueline Wodatscheck Also meine Erfahrung ist die, dass gerade ältere Menschen genau wissen, wo ihr Zug hält und wie lang derselbe ist. Die haben nämlich Erfahrung und sind aufmerksam, im Gegensatz zu unserer Generation, die für jeden Scheiß eine „App“ braucht und ohne ihre technischen Geräte so unbeholfen wie Eisbären in der Wüste ist. Die Ursache liegt nicht in der mangelnden Erklärung, sondern in der unglaublichen Dummheit und Ignoranz des gewöhnlichen Fahrgastes.
Jacqueline Wodatscheck via Facebook
Nov. 28. 2017
Da hast Du Recht , aber Du hast alle über einen Kamm geschert und das ist was einige hier gestört hat , es sind nicht alle so 🙂 ….. Ich kann Dich aber verstehen
Matthias Mumm via Facebook
Nov. 28. 2017
Jacqueline Wodatscheck Nein, das habe ich nicht getan, sondern nur die Ursache benannt.
Jacqueline Wodatscheck via Facebook
Nov. 28. 2017
Es kam aber so rüber 🙂
Matthias Mumm via Facebook
Nov. 28. 2017
Jacqueline Wodatscheck Finde ich nicht. Ich habe ja den Deppen an sich klar definiert. Ein jeder zieht sich die Jacke an, die ihm passt.
Jacqueline Wodatscheck via Facebook
Nov. 28. 2017
Und genau das Wort „Deppen“ ist das Problem 😉 … Etwas unglückliche Wortwahl 🙂
Matthias Mumm via Facebook
Nov. 28. 2017
Jacqueline Wodatscheck Ich empfinde diesen Begriff eher noch als Euphemismus.;)
Jacqueline Wodatscheck via Facebook
Nov. 28. 2017
Stimmt „Idioten“ wäre schlimmer gewesen 🙂
Matthias Mumm via Facebook
Nov. 28. 2017
Jacqueline Wodatscheck Nicht schlimmer, sondern zutreffender! 🙂
Tina Neu via Facebook
Nov. 28. 2017
Matthias Mumm … ich wusste gar nicht, dass dieses eine Gruppe ausschließlich für Mitarbeiter der S-Bahn Berlin ist und NICHT für Fahrgäste, die sich über Störungen informieren wollen.
Denn ich bin ein DEPP, weil auch mit meiner Monatskarte ein Teil IHRES Gehaltes finanziert wird.
Interessant, wie die Mitarbeiter des VBB über die Fahrgäste denken … und dies auch, wenn auch in einer geschlossenen Gruppe, öffentlich im Internet hinausposaunen
Matthias Mumm via Facebook
Nov. 28. 2017
Tina Neu Ja, die Wahrheit kann weh tun. Und ich wiederhole mich gern: Jeder zieht sich die Jacke an, die ihm passt.
Volker Schauffel via Facebook
Nov. 28. 2017
Matthias Mumm, ich respektiere deine Erfahrungen, meine sind da als Tf ganz andere: es mag ja sein, dass unsere Stammpendler „ihren“ Zug und die Länge kennen, aber wir haben auch Besucher und Tages-/Wochenendausflügler, und die verstehen es nicht! So oft erlebe ich es auf der S3 oder S2 und S1! Und es gibt Bahnhöfe im Netz, welche die neuen Anzeiger überhaupt nicht besitzen! Ich persönlich finde die Symbole absolut unpassend: warum bitte kein Text wie bei der U-Bahn? Und da werden sogar die Stromschienen mit entsprechenden Markierungen gekennzeichnet! DAS ist verständlich, aber nicht diese LadeAkkuSymbole, über die in über fünf Jahren ganze zweimal (!) in der Punkt 3 aufgeklärt wurde! Das reicht bei weitem nicht aus!
Volker Schauffel via Facebook
Nov. 28. 2017
P.S.: unsere Fahrgäste so zu betiteln ist reichlich grenzwertig!
Matthias Mumm via Facebook
Nov. 28. 2017
Volker Schauffel Volker, es gab mal Zeiten, da wussten die Leute allein anhand der Zuggruppenbezeichnung(!), wohin der Zug fährt und ob es ein Kurzzug ist – allein aus Erfahrung. Heute ist es so, dass die Leute so dermaßen unbeholfen trotz dutzendfacher Hinweise und Informationen sind, dass man nur zu dem einen Schluss kommen kann, dass die Blödheit der Massen signifikant zunimmt. Du müsstest das am besten wissen, denn was fragen uns denn die Leute? Das sind Fragen, über die man nur den Kopf schütteln kann. Überall hängen Fahrpläne, Netzspinnen ect. Am Zugzielanzeiger ist ablesbar, wann und wohin der Zug fährt und auf welchen wichtigen Unterwegsbahnhöfen selbiger hält – und dennoch scheinen die Leute blind zu sein. Touristen nehme ich hier explizit aus. Ich sehe gar nicht ein, hier so zu tun, als würden wir da Engel durch die Gegend fahren. Gewiss sind nicht alle so, aber gefühlt haben wir es mit einer gedankenlosen Masse zu tun, die sich an keine Regel halten, aber behandelt werden wollen wie Könige. Nicht mit mir. Jeder bekommt das, was er braucht. Kann nicht schaden, den Leuten mal den Kopf zu waschen.
Volker Schauffel via Facebook
Nov. 28. 2017
Matthias Mumm, ich stimme dir durchaus zu, aber die alten Zeiten sind vorbei; es ist heute nunmal alles anders! Und jetzt erkläre mir bitte: wie soll ein Fahrgast in Rahnsdorf oder Wilhelmshagen ohne Fahrtzielanzeiger erkennen, ob da ein Kurzzug kommt, oder nicht?! Ich gebe auch passende Antworten, aber ich ziehe nicht alle über einen Kamm, sondern versuche mich im Zweifel einfach mal in den Fahrgast zu versetzen!
Matthias Mumm via Facebook
Nov. 28. 2017
Volker Schauffel … Nachsatz: Wir müssen uns ja auch den lieben langen Tag von genau diesen Leuten beschimpfen und beleidigen lassen.
Volker Schauffel via Facebook
Nov. 28. 2017
Matthias Mumm, ich werde nicht beleidigt und selbst wenn: da stehe ich einfach drüber 😁😁😁
Matthias Burkart via Faceboo
Nov. 28. 2017
Matthias Burkart Früher war halt alles besser https://scontent-frx5-1.xx.fbcdn.net/v/t1.0-9/24068162_10210616545717181_6918678541146577111_n.jpg?oh=1a133f58f781990b0ccda9755f588664&oe=5ACC9740
Volker Schauffel via Facebook
Nov. 28. 2017
Matthias: danke!!!!
Matthias Mumm via Facebook
Nov. 28. 2017
Volker Schauffel Komme mir bitte nicht mit Ausnahmen wie Rahnsdorf. Und wenn Du nicht beleidigt wirst, dann scheinst Du eine rühmliche Ausnahme zu sein. Es ist nicht so, dass ich meine Arbeit nicht mit nüchterner Leidenschaft zu meiner Pflicht mache – im Gegenteil. Und jeder, der mir höflich und respektvoll begegnet, wird auch so behandelt. Ich informiere meine Reisenden so gut es geht und beantworte jede Frage, die mir gestellt wird. Aber diejenigen, die mir blöde kommen, die werden von mir zurechtgewiesen. Jeder bekommt das Seine.
Volker Schauffel via Facebook
Nov. 28. 2017
Matthias Mumm, damit komme ich dir sehr wohl! Und das ist nur ein Beispiel! Und: klar kommen mir Leute blöd, und?! Jeder geht anders damit um, es ist sicher auch abhängig von der aktuellen Verfassung, aber bin da vielleicht anders als du! Trotzdem würde ich unsere Fahrgäste nicht als Deppen betiteln, denn das sind sie nicht, nur wegen einzelner, die aus der Reihe tanzen!
Matthias Burkart via Facebook
Nov. 28. 2017
Außerdem werden die Balken oftmals auch verkehrt angezeigt. Zb. Potsdamer Platz in Richtung Brandenburger Tor. Da wird der Kurzzug vorne angezeigt. Da müsste man also eigentlich bis zur Vollzugtafel fahren. Das ist alles sehr verwirrend, besonders für Touristen.
Volker Schauffel via Facebook
Nov. 28. 2017
Matthias: genau!!!!!
Matthias Mumm via Facebook
Nov. 28. 2017
Volker Schauffel Ich habe diese Deppen klar definiert und keinesfalls JEDEN Fahrgast als solchen betitelt. Ich lege wert auf genaue Formulierungen und auch auf eine genaue Interpretation derselben. Und nein, ich stehe da nicht über den Dingen. Ich muss hier jetzt abbrechen, weil die Pflicht ruft – Spätschicht. Heute Abend gerne mehr. In diesem Sinne – frohes Schaffen!
Volker Schauffel via Facebook
Nov. 28. 2017
Matthias Mumm, dann entschuldige ich mich aufrichtig für meine falsche Interpretation! Im Grunde haben wir ja, was das betrifft, die gleiche Meinung! Und jetzt hab einen ruhigen Dienst, viele Grüsse aus meinem freien Tag 🤗🤗
Jan Neumann via Facebook
Nov. 28. 2017
Volker dit sind Bügeleisen. Dit sieht man doch 😅
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Volker Schauffel via Facebook
Nov. 28. 2017
😀