Das große Bohren…

…findet derzeit unterhalb der Prenzlauer Allee statt. „Microtunneling“ heißt die Technik, mit deren Hilfe Rohre unter dem Straßenpflaster verlegt werden sollen, ohne die Fahrbahn aufzureißen.


Ein Teilbereich des Platzes vor dem Planetarium ist derzeit eingezäunt, einige Baumaschinen sind zu sehen und mittendrin eine mit viel Schalungsbrettern gesicherte Grube. Doch gebaut wird hier nicht, sondern gebohrt.
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In acht Meter Tiefe frisst sich ein Bohrkopf durch den Boden, in dessen Folge Rohrsegmente nachgeschoben werden. Der so entstehende Rohrtunnel wird nach seiner Fertigstellung Fernwärmeleitungen aufnehmen.
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Das geschürfte Erdreich wird mit unter Druck stehendem Wasser durch Schläuche gespült…
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…und neben der Grube aufgeschüttet.
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Der Verkehr auf der Prenzlauer Allee fließt unterdessen ungehindert weiter.
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Um den 30. Juli herum wird der Bohrkopf dann auf der anderen Seite der Prenzlauer Allee erwartet.



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