Fake News

 

Gerüchte und Falschmeldungen begleiten die Menschheitsgeschichte von Beginn an. Ihre politischen und militärischen Folgen waren oft verheerend. Mit dem Aufstieg von Fake News ist klar, dass Gerüchte und Falschmeldungen im Zeitalter der sozialen Medien geschichtsträchtiger sind als je zuvor.

Mit dem Erleben, dass die Fälle von Fake News in der jüngsten Zeit zunehmen, wächst auch das Interesse der Öffentlichkeit daran zu verstehen, was hinter ihnen steckt. Wie sie ihre Wirkung entfalten, man sie erkennt und vor allem, wie man sich gegen sie schützen, ja, wehren kann.

An Beispielen aus dem 20. und 21. Jahrhundert führen die Autoren Lars-Broder Keil (Jahrgang 1963, Journalist, u.a. im Ressort Innenpolitik der Welt-Gruppe) und Sven Felix Kellerhoff (Jahrgang 1971, Journalist, u.a. Leitender Redakteur der Tageszeitung „Die Welt“) vor, wie Fehlinformationen und Gerüchte im Spannungsfeld zwischen Politik, Medien und Öffentlichkeit ihren verhängnisvollen Lauf nahmen. Dabei haben sie Fälle gewählt, die für Deutschland von zentraler Bedeutung waren – von der NS-Zeit (Alpenfestung) über den Kalten Krieg (Amikäfer) bis in die allerjüngste Gegenwart.

Die Bibliothek am Wasserturm und der Ch. Links Verlag laden am Montag, dem 6. November 2017 um 20 Uhr in das Kultur- und Bildungszentrum Sebastian Haffner, Prenzlauer Allee 227, 10405 Berlin, zur Buchpremiere des hochaktuellen Sachbuches „Fake News machen Geschichte – Gerüchte und Falschmeldungen im 20. und 21. Jahrhundert“ mit den Autoren Lars-Broder Keil und Sven Felix Kellerhoff, ein.

Am Abend der Buchpremiere stellen die Autoren einige Fälle vor und laden das Publikum zum Gespräch ein. Die Veranstaltung wird moderiert von Christof Blome, Programmleiter vom Ch. Links Verlag Berlin. Im Anschluss an die Lesung besteht die Möglichkeit das Buch von den Autoren signieren zu lassen.

Der Eintritt ist frei.

 

 


 

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