„Supercup“ bleibt bei Sparta

Am Ende war das Ergebnis deutlich: Mit 5:0 (3:0) verteidigte Landesligist Sparta Lichtenberg den Ostberliner „Supercup“ gegen den Gewinner des Exerpokals SV Buchholz (Kreisliga A). Der „Supercup“ wird seit 2009 zwischen den Siegern des Pankower Bezirkspokalwettbewerbs und der Lichtenberger Sommermeisterschaft ausgespielt. Der erste Pokalgewinner war der SV Empor Berlin, der im vergangenen Jahr die Trophäe an Sparta weiterreichen musste.

Die Buchholzer fanden diesmal nicht zu ihrer im Exerpokal gezeigten Form und lagen zur Halbzeit bereits 0:3 zurück.
Die Hoffnung der auf dem Sportfeld in der Harnackstraße erschienen Buchholzer Anhänger, ihre Mannschaft könnte – ähnlich wie beim Pokalfinale auf dem Teschsportplatz – in der zweiten Spielhälfte das Blatt noch wenden, wurden nicht erfüllt. Die Spartaner waren im Angriff schneller, wendiger und hielten zu jeder Zeit das Heft in der Hand. Bei den Buchhol-
zern hingegen lief ungewohnt wenig zusammen, zahlreiche Fehlpässe zerstörten den Spielaufbau und die Abwehr zeigte sich von den temporeichen Angriffen der Lichtenberger zuweilen arg überfordert. Zwei weitere Sparta-Tore waren die

logische Folge. Erst in den letzten zehn Minuten bäumten sich die Buchholzer noch einmal auf, der Ehrentreffer aber blieb ihnen versagt.

Der Buchholzer Anhang zumindest trug die Niederlage mit Fassung: Hatte ihnen ihr SV in den vergangenen Wochen doch Leistungen geboten, die so zuvor kaum jemand erwartet hatte.

 

 

 

 

Der Supercup-Gewinner 2011: SV Sparta Lichtenberg 1911 e.V.


 

 

 

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