So langsam pendelt sich…
…der Betrieb in der Pankower Bezirkspolitik nach all den Wahlen, Abstimmungen und Neukonstituierungen wieder auf ein routiniertes Normalmaß ein. Das betrifft auch die beliebten Bürgersprechstunden der Bezirksamtsmitglieder.
Bezirksbürgermeister Matthias Köhne eröffnet am Dienstag, dem 8. November 2011 von 16 bis 18 Uhr den Reigen der Bürgersprechstunden der neuen Legislaturperiode.
Ort der Begegnung ist der Raum 133 des Rathauses Pankow in der Breite Straße.
Um Anmeldung wird gebeten – entweder per Telefon unter der Nummer 90295-2301 oder per e-mail unter der Adresse kerstin.firyn@ba-pankow.verwalt-berlin.de.
Lioba Zürn-Kasztantowicz, Stadträtin für Gesundheit, Soziales, Schule und Sport, ist dann am Donnerstag, dem 17. November 2011 an der Reihe. Von 15 bis 17 Uhr öffnet sie die Tür des Raumes 333 im Haus 2 des Prenzlauer Berger Bezirksamtsgeländes in der Fröbelstraße für Bürger, die ihr Anliegen gern direkt mit der Stadträtin besprechen wollen. Auch hier ist eine Anmeldung erforderlich – telefonisch unter der Nummer 90295 5301 oder aber per e-mail an die Adresse
lioba.zuern-kasztantowicz@ba-pankow.verwalt-berlin.de.
Spazieren gehen mit Pankows Bezirksbürgermeister
Der Pankower Bezirksbürgermeister, Matthias Köhne, lädt zum nächsten Spaziergang in der Reihe seiner geführten Spaziergänge durch das Grüne Pankow ein.Am Samstag, dem 12. November um 14 Uhr begrüßt der Bezirksbürgermeister die Spaziergängerinnen und Spaziergänger vor dem Eingang zum Friedhof I der Evangelischen Georgen – Parochialgemeinde in der Greifswalder Str. 229.
Dietrich Vigaß führt diesmal, in gewohnt sachkundiger und unterhaltsamer Art und Weise, anlässlich des bevorstehenden Volkstrauertages über diesen Friedhof.
Auch die Bezirksverordnetenversammlung…
…kommt nach ihrer Konstituierung nun langsam im kommunalparlamentarischen Alltag an. Die allererste „Kleine Anfrage“ mit der Drucksachennummer KA-0001/VII ist bereits beim Bezirksamt eingegangen. Sie stammt vom SPD-Bezirksverordneten Torsten Hofer und befasst sich mit dem Problem, dass es auf Grund fehlender Kitaplätze oft nicht möglich ist, Geschwisterkinder gemeinsam in einer Kindertagesstätte unterzubringen.





