Neues aus Bezirksamt und BVV (46)

Bezamt

 

Die Jahre kommen…

 
…und gehen – aber die Bürgersprechstunden der Pankower Bezirksstadträte haben Bestand.

 

Beständigkeit beweist auch Torsten Kühne, Bezirksstadtrat für Verbraucherschutz, Kultur, Umwelt und Bürgerservice: Wie schon im Jahr zuvor, hält er auch 2013 seine Bürgertreffs in diversen Leihbücher-Tempel ab. Am Montag, dem 14. Januar 2013 befindet er sich von 15 bis 17 Uhr in der in der Bibliothek am Wasserturm (Adresse: Prenzlauer Allee 227-228) und ist dort zum Gespräch mit den Bürgern bereit.
Anmeldungen per Telefon unter 90295 6301,Fax unter 90295 6302 oder E-Mail an torsten.kuehne@ba-pankow.berlin.de sichern einen reibungslosen Unterhaltungsablauf.

 

Am Donnerstag, dem 17. Januar 2013 erwartet die Stadträtin für Gesundheit, Soziales, Schule und Sport Lioba Zürn-Kasztantowicz Pankower Einwohner von 15 bis 17 Uhr zum ersten Sprechstundenplausch des neuen Jahres. So, wie all die Jahre davor auch schon, befindet sich der Treffpunkt im Raum 333 des Hauses 2 auf dem Prenzlauer Berger Bezirksamtsgeländes in der Fröbelstraße.
Auch hier ist eine vorherige Anmeldung sinnvoll – das geht mittels eines Anrufes unter der Nummer 90295 5301 oder aber per E-mail an die Adresse lioba.zuern-kasztantowicz@ba-pankow.berlin.de.
 

Zufälle gibts! Denn auch Jens-Holger Kirchner, Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung, öffnet am Mittwoch, dem 17. Januar 2013 von Tür und Tor seines Dienstgebäudes in der Darßer Straße 203 in 13088 Berlin. Allerdings läuft der Talk hier eine Stundezeit versetzt, nämlich von 16 bis 18 Uhr wer sowohl Fragen zum bauen, als auch zum Schulessen hat, könnte an diesem Tag also leicht in zeitliche Bedrängnis kommen. Und in diesem Fall wäre es natürlich erste recht sinnvoll, vorher einen Termin auszumachen – per Telefon unter 90295-8520 oder per E-Mail an sabine.schoenbeck@ba-pankow.verwalt-berlin.de.

 

Ganz schlechte Karten hat, wer sich im Januar persönlich bei den zuständigen Bezirksamtsmitgliedern über fehlende Kita-Betreuung, Unterrichtsausfall und verhunzte Bauanträge beschweren möchte – denn auch Christine Keil, Bezirkstadträtin für Jugend und Facility Management, hat ihre Sprechstunde auf den 17. Januar 2013 gelegt. Und zwar ebenfalls von 16 bis 18 Uhr. Ort wie gehabt: das ehemelige Rathaus Weißensee in der Berliner Allee 252-260, Raum 116.
Auch hier gilt: Rechtzeitige Anmeldung sichert die besten Plätze. Telefonisch unter 90295 7301 oder aber per E-mail an christine.keil@ba-pankow.berlin.de
 

 

Info-Veranstaltung zum Übergang in die Oberschule

Clipboard01Im Oberstufenzentrum Bürowirtschaft und Dienstleistungen, Mandelstr. 6-8, 10409 Berlin, finden am 16. und 17. Januar 2013 ab 18 Uhr die zentralen Informationsveranstaltungen zum Übergang von der Grundschule in die Oberschule statt.
Die Schulaufsicht der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft wird einen Überblick über die verschiedenen Schulformen der Oberstufe geben.
Insbesondere werden durch die jeweiligen Schulen das zum Schuljahr 2013/2014 geltende Aufnahme- und Auswahlverfahren vorgestellt. Die Schülerinnen und Schüler sowie die Eltern werden über die notwendigen Voraussetzungen für die einzelnen Oberschulzweige, mögliche Schulabschlüsse und besondere pädagogische Schwerpunkte informiert. Zudem stellen sich die Oberschulen Pankows an Ausstellungsständen mit ihren konkreten Angeboten, Profilen, besonderen Schwerpunkten, den Sprachenfolgen und vielem mehr vor.
Auch individuelle Gespräche mit Schulleiterinnen und Schulleitern, Eltern, den Schülervertretungen und den Vertretern der Schulaufsichtsbehörde und des Amtes für Schule und Sport sind selbstverständlich möglich. Die Veranstaltungen dauern jeweils zwei Stunden.

 

Ausstellung: „gezeichnet. Pankow“

kunstEine Ausstellung unter dem Titel „gezeichnet. Pankow“ von Tatiana Burghenn-Arsénie wird am Donnerstag, dem 17. Januar 2013 um 18.30 Uhr in der Galerie im Rathaus Pankow, Breite Straße 24 A – 26, 13187 Berlin, von Bezirksbürgermeister Matthias Köhne (SPD), eröffnet. Einführende Worte zu den Arbeiten spricht Hannelore Sigbjoernsen, Vorstandsmitglied vom Kulturring in Berlin e.V. Musikalisch wird die Eröffnung durch die Band „44 Heaven“ untermalt.

Mit „gezeichnet. Pankow“ wurde eine mehrjährige Projektarbeit initiiert, die sich mit der künstlerischen Darstellung von architektonisch und historisch relevanten Bauwerken des Großbezirkes Pankow beschäftigt. Die Idee war, markante, das Stadtbild mitbestimmende, öffentliche Gebäude im Bild festzuhalten, die im Leben der Pankower und Pankowerinnen wichtig sind oder wichtig waren. Bewusst wurden solche Objekte ausgewählt, die nicht so häufig auf Abbildungen zu sehen sind, wie z.B. der Straßenbahnhof Nordend, das Gewächshaus in der Botanischen Anlage oder der Pankower S-Bahnhof.

Die Künstlerin, die unter anderem auch in der byzantinischen Malerei versiert ist, hat sich bei diesem Projekt ausschließlich auf die verschiedensten Aspekte des Zeichnens konzentriert.

Die Ausstellung „gezeichnet. Pankow“ umfasst nach mehrjähriger Projektarbeit, Abbildungen aus den drei Ortsteilen des Bezirkes: Weißensee, Pankow und Prenzlauer Berg. Sie belegt auf originelle Weise einen Teil der Baugeschichte Pankows.

Gezeigt wird die Schau bis 30. April 2013 in der Galerie im Rathaus Pankow, 1. Etage, geöffnet ist Montag – Freitag von 9 – 19 Uhr, der Eintritt ist frei.

 

Hilfe für die Justiz – Jugendschöffen gesucht

Vom Bezirksamt Pankow werden für die Geschäftsjahre 2014 bis 2018 Jugendschöffen gesucht. Jugendschöffen sind ehrenamtliche Richter der Strafgerichtsbarkeit, die mit gleichem Stimmrecht wie die an der Hauptverhandlung teilnehmenden Berufsrichter an allen während der Hauptverhandlung zu erlassenden Entscheidungen des Gerichts teilhaben. Durch Jugendschöffen wird der Grundsatz der Teilhabe der Bevölkerung an der Rechtssprechung verwirklicht. Sie wirken durch ihr Rechtsempfinden, das nicht speziell juristisch ausgebildet ist, und durch ihre eigene Berufs- und Lebenserfahrung an einer gerechten Urteilsfindung mit.

Bewerber müssen die deutsche Staatsbürgerschaft haben, mindestens ein Jahr im Bezirk Pankow wohnen und dürfen nicht vorbestraft sein.
Zudem sollten sie zwischen 25 und 69 Jahre alt sein und Erfahrungen in der Jugendarbeit haben. Interessierte bewerben sich noch bis 11. Januar 2013 unter Angabe von Name, Anschrift, Geburtsort und –datum, Beruf, Tätigkeit und Familienstand bei der Abteilung Jugend und Facility Management, Jugendamt, Berliner Allee 252-260, 13088 Berlin, Jug 1800, E-Mail:. sibylle.pabel@ba-pankow.berlin.de , Tel.: 030 90295-7274. Antrag und Merkblatt für Schöffen gibt es im Internet unter: www.berlin.de/ba-pankow/verwaltung/jugend/

 

 

 



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