Neues aus Bezirksamt und BVV (48)

Bezamt

 

Nicht am Bürger Vorbeibauen……

 
…möchte das Pankower Bezirksamt. Nach den früheren Erfahrungen mit dem Anwohnerunwillen bezüglich größerer Umbausmaßnahmen in der Oderberger Straße und der Kastanienallee wurde der Schluss gezogen, die Betroffenen frühzeitig über die Vorhaben zu informieren und mit einzubinden. Also gibt es demnächst gleich zwei „Großveranstaltungen“.

 

 

Auftaktveranstaltung für Voruntersuchung „Thälmannpark“

thälGinge es nach den Wünschen des Stadtbezirksrates Jens-Holger Kirchner, würde das Areal am Thälmann park eher heute als morgen ein Sanierungsstatut bekommen: „Die Ausweisung des Thälmannparks wird weiterhin angestrebt“, erklärte er jüngst auf ener Sitzung des BVV-Ausschusses für Stadtentwicklung und Umweltschutz.
Allerdings spielt da der Senat nicht mit.

Also sagte man sich: „Selbst ist der Bezirk“ und versucht nun, über andere Kanäle an entsprechende Mittel heranzukommen.
Zuallererst aber muss herausgefunden werden, was wann wie warum saniert werden soll. Für diese Aufgabe wurde das Büro Stadtentwicklungsgesellschaft mbH beauftragt.

Zur Auftaktveranstaltung für die Voruntersuchung „Thälmannpark“ lädt das Bezirksamt Pankow nun Bewohner, Gewerbetreibende, Eigentümer, Nutzer und an der Entwicklung des Areals Interessierte am Mittwoch, dem 27. Februar 2013 von 18.30 – 20.00 Uhr in den BVV-Saal, Haus 7, Fröbelstr. 17, 10405 Berlin, ein. Hintergrund ist die vom Bezirksamt Pankow beschlossene Voruntersuchung für das Areal des Thälmannparks zwischen Greifswalder Straße, Danziger Straße, Prenzlauer Allee und der Ringbahn.

Untersucht wird: Alles

Untersucht wird die städtebauliche, räumlich-strukturelle und sozialräumliche Situation des Gebietes. Dabei sollen Stärken, Probleme, Handlungsbedarfe und Potenziale sowohl aus Sicht der Fachabteilungen des Bezirksamtes sowie der sozialen und kulturellen Einrichtungen vor Ort, als auch der Anwohner, Gewerbetreibenden, Anlieger, Grundstückseigentümer bzw. Wohnungsunternehmen im Gebiet erfasst werden.
Ziel ist die Erarbeitung eines abgestimmten städtebaulichen Entwicklungskonzeptes für das Gebiet, mit dem erforderliche Maßnahmen zur Behebung von Missständen dargestellt und eine Grundlage für künftige Entscheidungen zur Entwicklung geschaffen werden sollen.

Zur Auftaktveranstaltung sollen alle Betroffenen und Interessierten über die beabsichtigten Untersuchungen informiert und zur Beteiligung daran aufgefordert werden.
Mit der Durchführung der Untersuchungen ist vom Bezirksamt Pankow die STATTBAU Stadtentwicklungsgesellschaft mbH beauftragt worden. Ansprechpartnerin ist Genia Krug, Telefon: 690 81 0 oder krug@stattbau.de.

 

Die Anwohnerinitiative Thälmannpark…

anwohner…nimmt den Ball auf und lädt die Thälmannpark-Bewohner für den 13. März 2013 um 18:00 Uhr in die WABE zu einem Informationsabend ein.
Im ersten Teil der Veranstaltung gibt es Informationen zum aktuellen Entwicklungsstand, der zweite Teil steht unter Überschrift: „Wie wollen wir hier leben?“
Da ght es dann um all die Dinge, die das Umfeld der Anwohner betreffen: Also um Schuen, Kitas, Umweltfragen, Spieplätze, Einkaufsmöglichkeiten, Kiezfeste… .

Das ganze Programm ist mit einem Klick hier zu finden.

 

Auch zum geplanten

Umbau der Pappelallee/Stahlheimer Straße…

pappel…gibt es eine große Informationsveranstaltung des Pankower Bezirksamtes.

Der Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung Jens-Holger Kirchner lädt am Donnerstag, dem 7. März 2013 um 19 Uhr zur Auftaktveranstaltung für das Planungsverfahren zum Umbau der Pappelallee/Stahlheimer Straße, von Schönhauser Allee bis Erich-Weinert-Straße, Bewohner, Gewerbetreibende und Interessierte ein. Ort des Treffens ist die Aula des Oberstufenzentrums für Bürowirtschaft und Dienstleistungen, Pappelallee 30/31, 10437 Berlin, ein.

Zum Gespräch stehen die geplante Anlage von Radverkehrswegen, die barrierefreie Gestaltung der Gehwege, behindertenfreundliche Querungsmöglichkeiten, die bauliche Anpassung zweier Straßenbahn-Haltestellen-Kaps, die Wiederherstellung des Alleen-Charakters durch Optimierung des Baumbestands, die Erneuerung der Straßenbeleuchtung, die Neuordnung des ruhenden Verkehrs sowie Leitungsbau.

 

Janusz-Korczak-Bibliothek wird wieder geöffnet

janNachdem die Umbauarbeiten für die Einführung der Selbstverbuchung früher als geplant beendet werden konnten, ist die Janusz-Korczak-Bibliothek, Berliner Straße 120/121, 13187 Berlin, die größte Bibliothek Pankows, ab Montag, dem 25. Februar 2013 zu den gewohnten Öffnungszeiten wieder geöffnet.

Durch neue Leihterminals und die Einführung von RFID-Codes auf Etiketten an den Medien kann deren Ausleihe und Rückgabe nun stapelweise durch die Nutzer selbst erfolgen. Alle weiteren Informationen dazu auf der Webseite der Stadtbibliothek Pankow.

 

Für Hobbywinzer: Rebschnitt in Prenzlauer Berg

20111016_021Der Förderverein „Weingarten Berlin“ e.V. lädt Hobbywinzer und Interessierte zum Rebschnitt am Samstag, dem 2. März 2013 ab 11 Uhr in den Weingarten im Volkspark Prenzlauer Berg, Syringenplatz – Ecke Sigridstraße, ein.
Vor Ort gibt es Anleitung zur richtigen Schnitttechnik und wer möchte und eine scharfe Gartenschere mitbringt, kann sich praktisch erproben.

Der Rebschnitt ist die wichtigste Winterarbeit des Winzers.
In der Zeit der Vegetationsruhe wird das einjährige Holz stark zurückgeschnitten und der Rebstock in Form gebracht. Mit dem Rebschnitt beeinflusst der Winzer die Wüchsigkeit des Stockes, die Fruchtbarkeit und das Ertragspotenzial.
Informationen zum Verein und zur Aktion bei Frank Pietsch, Telefon 0176-49010625

 

RAKATAK – 20 Jahre Trommeln in Pankow

Rak Die Ausstellung „20 Jahre RAKATAK – das Trommel- und Familienfest in Pankow“ wird am Dienstag, dem 5. März 2013 um 16 Uhr von der Pankower Jugendstadträtin Christine Keil in den Räumen des Bezirksamtes, Fröbelstr. 17, Haus 5, 10405 Berlin, eröffnet.

Mit Dokumenten, Objekten und Fotos wird die Entwicklung eines Festes wiedergeben, das als kleine Überraschung für Parkbesucher begann und sich in 20 Jahren zum jährlichen Höhepunkt für die Pankower Kinder- und Jugendeinrichtungen sowie tausende Besucher jeden Alters entwickelt hat.

Zusammengestellt wurde die Schau von ehrenamtlichen Jugendlichen und Erwachsenen sowie den kommunalen Kinder- und Jugendeinrichtungen M24, Maxim, Kurt-Lade-Klub, Königsstadt und Garage Pankow.
Von kleineren Arbeitsgruppen wurden Initiatoren des ersten RAKATAK-Festes und Initiativen, die durch das Fest entstanden sind, aufgesucht und interviewt.
Eine entscheidende Rolle spielte dabei das Bezirksamt Pankow selbst, denn der Bereich Jugendförderung unterstützte die Entwicklungen hin zu einem selbstorganisierten, nichtkommerziellen Familienfest.

Geöffnet ist bis zum 12. Juli 2013 Mo. – Fr. 8 – 18 Uhr, der Eintritt ist frei.

Das 20. Trommel- und Familienfest RAKATAK selbst findet am Sonntag, dem 16. Juni 2013 statt. Weitere Informationen bei Max Rosin, Mobil: 0163-3733208, E-Mail: max.rakatak@web.de.

 

 

 



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