Mein Gott, nun ist schon wieder
…September und die Sonne bietet noch eimal alle Kräfte auf, um uns einen Sommer vorzuspielen. Nicht gespielt, sondern mit vollem Ernst begen sich auch in diesem Monat die Mitglieder des Bezirksamtes in die beliebten Bürgersprechstunden.
Der September-Reigen beginnt mit Bezirksstadtrat Torsten Kühne, zuständig für Verbraucherschutz, Kultur, Umwelt und Bürgerservice. Er steht en Pankower Bürgern am Montag, dem 9. September von 16 bis 18 Uhr für ein Gespräch zur Verfügung. Ort der Unterhaltung ist diesmal die Prenzlauer Berger Bibliothek am Wasserturm (Adresse: Prenzlauer Allee 227-228, 10405 Berlin).
Wer den Stadtrat dort besuchen möchte, wird um eie vorherige Anmeldung gebeten – und zwar telefonisch unter 90295 6301, per Fax unter 90295 6302 oder per E-Mail an torsten.kuehne@ba-pankow.berlin.de.
Tags darauf, am Dienstag, dem 10. September 2013 ist Bezirksbürgermeister Matthias Köhne an der Reihe. In der Zeit von 16 bis 18 Uhr erwartet beim Bezirksamts-Chef die gesprächswilligen Bürger in seinem markanten Dienstsitz, dem Rathaus Pankow, das sich nach wie vor in der Breite Straße 24a-26 in 13187 Berlin befindet. Also schräg gegenüber des berühmten Pankower Wochenmarktes
Um Staus, Drängeleien und unnötige Wartezeiten zu vermeiden, ist es auch hier vorteilhaft, den Besuchswunsch zuvor anmelden. Das kann telefonisch geschehen (90295-2301) oder aber per E-Mail an die Adresse kerstin.firyn@ba-pankow.berlin.de
Nicht so zentral gelegen ist die Residenz von Jens-Holger Kirchner, dem Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung. Wer ihn am Donnerstag, dem 12. September 2013 zwischen 16 – 18 Uhr zu seiner Bürgersprechstunde besuchen möchte, der muss sich auf die Reise in die in Darßer Straße 203 in 13088 Berlin machen.
Doch bevor es an die konkrete Tourplanung geht, sollte auch in diesem Fall eine Vorab-Anmeldung im Büro des Stadtrates erfolgen. Telefonisch geht das unter der Nummer 90295-8520 oder per E-Mail an die Adresse sabine.schoenbeck@ba-pankow.verwalt-berlin.de.
Am selben Tag, also ebenfalls am 12. September 2013, ist auch Christine Keil, Bezirkstadträtin für Jugend und Facility Management zwischen 16 bis 18 Uhr empfangsbereit. Und zwar in ihrem Büro im ehemaligen Rathaus Weißensee – Das befindet sich – man ahnt es bereits – im Ortsteil Weißensee, konkret in der Berliner Allee 252-260.
Auch hier gilt: Vor dem Besuch sollte der Gesprächswunsch dem Büro der Stadträtin kundgetan werden. Zum Beispiel telefonisch unter 90295 7301. Eine E-Mail-Anmeldung ist natürlich auch möglich. Adresse: christine.keil@ba-pankow.berlin.de
Zwei Tage nach dem kalendarschen Herbstanfang, also am 24. Oktober 2013 beschließt Lioba Zürn-Kasztantowicz Bezirksstadträtin für Gesundheit, Soziales, Schule und Sport die Runde der September-Gespräche. In der Zeit von 15 bis 17 Uhr lädt sie dann die Pankower Bürger in ihr Büro auf dem Bezirksamtsgelände an der Fröbelstraße (Haus 2) ein, um sich von deren Sorgen und Nöten berichten zu lassen sowie Vorschläge fürs Bessermachen entgegenzunehmen.
Ein Anmeldung ist auch hier unabdingbar – per Telefon unter (90295 5301) oder aber per E-mail an die Adresse lioba.zuern-kasztantowicz@ba-pankow.berlin.de.
Pankow tanzt
Am 14. und 15. September 2013 findet das 44. Fest an der Panke statt. Das Motto des diesjährigen Bezirksfestes lautet „PANKOW TANZT“ hinzu.
Der Tanz auf dem Anger am Sonnabend ab 18 Uhr ist tanzkartenpflichtig (5 EUR).
Der Erlös aus dem Verkauf der Karten geht zu 100 Prozent an das Theater „zimmer 16“ in der Florastraße.
Zum Verweilen im Trubel lädt der traditionelle Kunstmarkt ein. Mehr als 80 Künstler und Kunsthandwerker werden dort ausstellen.
In der Breite Straße und auf dem Anger wird ein buntes Markttreiben mit Schaustellern und niveauvoller Gastronomie präsentiert. Wie schon im vergangenen Jahr, wird zum Fest an der Panke anlässlich des Besuches einer Delegation der Pankower Partnerstadt Kołobrzeg am Pankower Rathaus die Flagge der polnischen Partnerstadt gehisst. Pankows Bezirksbürgermeister und der stellvertretende Kołobrzeger Stadtpräsident werden am Samstag, dem 14. September 2013 um 13.30 Uhr ein Grußwort auf der Festbühne sprechen. Das Programm des Festes befindet sich hier.
Pankow spaziert
Der Bezirksbürgermeister von Pankow, Matthias Köhne, lädt regelmäßig zu geführten Spaziergängen durch das Grüne Pankow ein.
Die Veranstaltungsreihe ist offen für alle interessierten Bürgerinnen und Bürger. An besonderen Orten des Bezirks wird dabei ein Einblick in die Geschichte und Schönheit der jeweiligen Plätze und Grünanlagen Pankows gewährt.
Der vierte Spaziergang in diesem Jahr findet am Samstag, dem 21. September 2013 auf dem Gelände des ehemaligen Zentralvieh- und Schlachthofes (Nähe S-Bhf Storkower Straße) statt. Herr Köhne begrüßt alle Spaziergängerinnen und Spaziergänger um 14 Uhr vor der ehemaligen Rinderauktionshalle (heute Stadler-Zweirad-Center), August-Lindemann Str. 9. Dietrich Vigaß wird in gewohnt sachkundiger und unterhaltsamer Art und Weise durch diesen Spaziergang führen. Anmeldung ist nicht erforderlich.
Pankow schult ein
Für das Einschulungsjahr 2012/2013 hat das Bezirksamt Pankow jetzt einen Bericht zur gesundheitlichen und sozialen Lage von Einschulungskindern im Bezirk vorgelegt und im Internet veröffentlicht.
Pankow steht insbesondere durch die Zuzüge, aber auch durch die hohen Geburtenraten wie kein anderer Bezirk für das Wachstum im Land Berlin. Dies hat auch die Bevölkerungsprognose der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung vom November letzten Jahres deutlich gezeigt.
Zu den Einschulungsuntersuchungen zum Schuljahr 2012/2013 wurden vom Kinder- und Jugendgesundheitsdienst Pankow insgesamt 1.944 Jungen und 1.720 Mädchen untersucht, wovon 3152 Kinder aus Familien ohne und 512 Kinder (13,8 Prozent) aus Familien mit Migrationshintergrund kamen. Im Vergleich zu anderen Berliner Bezirken ist der Sozialstatus der Pankower Einschüler-Familien, der durch Schulabschluss, Berufsausbildung und Erwerbstätigkeit gekennzeichnet ist, sehr hoch.
Die Situation in den einzelnen Bezirksregionen war allerdings sehr unterschiedlich. 94,9 Prozent der Kinder hatten schon zwei Jahre oder länger eine vorschulische Einrichtung besucht. Mit Ausnahme des Schuljahres 2009/ 2010 nahmen die Rückstellungen vom Schulbesuch in den vergangenen Jahren immer weiter zu.
Für das Schuljahr 2012/2013 wurden insgesamt 622 Kinder in Pankow zurückgestellt.
Pankow mag Musik
Mit einer aktuellen Umfrage unter dem Motto: „Pop im Kiez – Wenn Live-Musik auf gestresste Nachbarn trifft“ will die Hochschule der populären Künste Berlin (hdpk) herausfinden, wie die Berliner das popkulturelle Leben in ihrem Kiez wahrnehmen.
Bezirksbürgermeister Matthias Köhne unterstützt die Aktion und ruft die Pankower Bevölkerung auf, sich an der Umfrage zu beteiligen.
In der Vergangenheit endete mancher Ärger bereits mehrfach vor Gericht und sorgte dafür, dass viele Clubs schließen mussten.
Doch wie nehmen einzelne Berliner das popkulturelle Leben in ihrer Stadt und den damit verbunden Konflikt wahr; was ärgert sie, was finden sie gut? Um dieser Frage auf den Grund zu gehen, hat die hdpk Hochschule der populären Künste (www.hdpk.de) im Auftrag des Musicboard Berlins eine Umfrage entwickelt, die ab sofort bis zum 30. September 2013 unter: http://tinyurl.com/pvlw245 abrufbar ist.
Die Teilnehmer sollen dort das popkulturelle Leben in ihrem Bezirk beschreiben und auch bewerten. Jede Meinung trägt dazu bei, Konflikte besser lösen zu können, neue Ansätze zu finden und das Musikgeschehen in Berlin für alle Beteiligten angenehm zu gestalten.
Die Umfrage findet im Rahmen des durch das Musicboard Berlin ins Leben gerufenen Projekts „Pop im Kiez“ statt und die Ergebnisse werden der Öffentlichkeit Mitte Dezember vorgestellt.
Mit dem Projekt fördert das Musicboard Konzepte für Kampagnen und Maßnahmen für ein positives Miteinander von Live-Musik und Nachbarschaft.
Die Hochschule für populäre Künste gehört mit dem Projekt „Musik hören – Konflikte kennen – Probleme lösen“ zu den insgesamt fünf ausgewählten Gruppen. Sie wird neben der Umfrage einen Schwerpunkt auf die Darstellung des Konflikts durch die Medien sowie dem Durchführen von Experteninterviews legen. Pressekontakt: hdpk Hochschule der populären Künste in Berlin, Prof. Dr. Ulrich Wünsch, Otto-Suhr-Allee 24, 10585 Berlin, u.wuensch@hdpk.de .






Platschquatschschnatterente
Sep. 09. 2013
Nicht zu vergessen die 3. Mälzereikonzerte in Pankow, zu denen der größte Pankower Bürgerverein (der „Für Pankow“ e.V.) am 14. und 15. September 2013 – zeitgleich mit dem Fest an der Panke – alle Bürgerinnen und Bürger herzlich einlädt:
http://fuerpankow.wordpress.com/2013/09/06/einladung-drittes-malzerei-fest-2013/
http://fuerpankow.files.wordpress.com/2013/09/drittes-maelzerei-fest-2013.pdf