Ein schöner, meist ungenutzter Ort und die Tücken der Akustik

00Es ist eine schöne Tradition, den Neujahrsempfang des Bezirksamtes und der BVV in jedem Jahr an einem anderen Ort zu abzuhalten.
Diesmal war das „Ballhaus Pankow“ in der Grabbeallee/ Ecke Tschaikowskistraße an der Reihe.

Das Gebäude, das 1880 von Gastwirt August Lehder unter dem Namen „Gasthaus Schönhausen“ eröffnet wurde, steht seit dem Abschluss seiner aufwendigen Sanierung meistens leer. Den Grund dafür hatte der seinerzeitige Eigentümer der Immobilie selbst geschaffen: Durch die von ihm in der unmittelbaren

Ruth Misselwitz

Ruth Misselwitz

Nachbarschaft errichteten Wohnhäuser sind nun Geräusch erzeugende Veranstaltungen nicht mehr möglich.

Auch im Innern des Ballhauses gab es Akustikprobleme: Der hohe Saal stellte selbst die Profis von „Black Box Music“ vor einig Probleme.

Eine Premiere war die Verleihung der Pankower Bezirksme-
daille
. Erste Preisträgerin ist Pfarrerin Ruth Misselwitz.

Lang geübter Brauch hingegen war die Begrüßung eines „Neu-
pankowers“, der im vergangenen Jahr die deutsche Staatsbürgerschaft erhalten hatte sowie die launige Ansprache

006von Janusz Gromek, Bürgermeisters von Pankows polnischer Partnerstadt Kołobrzeg (Kolberg). Die Verbindung beider Kommunen jährt sich 2014 übrigens zum 20. Mal – ebenso wie die Partnerschaft zum israelischen Ashkelon.

Ebenfalls schon Tradition: Auch diesmal oblag die Organisation und Durchführung des Empfangs den Azubis des Pankower Bezirksamtes.
Dafür gabs am Ende der Veranstaltung wieder ein Gruppenbild mit Bürgermeister.

 

 

 

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