(Kein) Schiffbruch im JUKS-Theater

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Drei Männer – offenbar Politiker erleiden – Schiffbruch, können sich aber auf ein Floß retten. Mit der Zeit allerdings stellt sich der Hunger ein. Dass das Meer voller Fische sein könnte, auf die Idee kommen die Herren offenbar nicht. Politiker eben… Also beschließen sie, dass einer sich als Mahlzeit für die anderen zwei opfern muss. Aber wer…?
 
670„Schiffbruch“ heißt das Stück des polnischen Autors Slawomir Mrozek, das die Theatergruppe der Pankower JugendkunstschuLe JUKS zur Wiederöffnung ihres Theaters aufführte.

Gefressen worden wäre die kleine Bühne des JUKS auch fast – aus Geldmangel. Als im Jahr 2010 begonnen wurde, die Kunstschule in der Neuen Schönholzer Straße zu sanieren, da sollte selbstverständlich auch das Theater runderneuert werden. Doch auf halber Strecke ging das Geld aus, das Theater unter dem Dach sollte eingespart werden.
Lehrer um Schulleiterin Ines Lekschas, die Eltern und der

001Förderkreis der Jugendkunstschule setzten sich vehement für den Erhalt der Bühne ein.
Im Pankower Abgeordneten SPD-Torsten Schneider fanden sie einen einflussreichen Verbündeten. Und so konnte nach einigen Gezerre im Senat und im Abgeordnetenhaus auch die fehlende Summme für das JUKS-Theater losgeeist werden.

Im vergangenen Jahr schaute dann auch schon mal der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit vorbei – und zur Wiedereröffnungs-Premiere saßen Bezirksbürgermeiuster Matthias Köhne, Schulsenatorin Sandra Scheeres und Schulstadträtin Lioba Zürn-Kasztantowicz im Zuschauerraum.
 
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