…zwischen Wedding und Prenzlauer Berg 1973 – 2004. Photographien von Karl-Ludwig Lange“ ist der Titel einer Ausstellung, die am Donnerstag, dem 2. Oktober 2014 um 19 Uhr im Museum Pankow in der Prenzlauer Allee 227/228 eröffnet wird.
An der Bernauer Straße, die durch den Mauerbau im Jahr 1961 geteilt wurde, liegt nach den Worten von Karl-Ludwig Lange das „Gedächtnis des Westens“ Lange fotografierte 1973 von einer Aussichtsplattform über den Todesstreifen hinweg. Später dokumentierte er die Grenzverschiebung, das Abtragen der alten Bahnhofsgebäude und, im weiteren Verlauf bis zur Bösebrücke, den Abbau der Mauer.
Die Ausstellung wird bis zum 11. Januar 2015 dienstags bis sonntags 10-18 Uhr zu sehen sein. Das im Nicolai Verlag Berlin erschienene Begleitbuch zur Ausstellung mit zahlreichen Fotografien wird dort zum Preis 34,95 Euro ebenfalls erhältlich sein. Der Eintritt ist frei.
Weitere Informationen unter Tel.: 90295-3917 oder 0176/2343 4939 (Herr Roder) sowie unter Tel.: 2547 38 6 (Frau Kriegel / Nicolai Verlag Berlin, kirsti.Kriegel@nicolai-verlag.de) und www.mdf-berlin.de/de/.





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Nov. 07. 2014
von rechts nach links: Schwedter Str. / Oderberger Str./ Eberswalder Str. In der Nr. 1 bin ich groß geworden. Als 6 Jährige habe ich aus dem Fenster geschaut und gesehen, wie die Mauer errichtet wurde. Verstanden habe ich nicht, warum ich nicht mehr zu Oma und Opa nach Frohnau kann.