An der Karower Chaussee in Buch wird eine Flüchtlingsunterkunft für 480 Personen entstehen. Das teilte Sozialsenator Mario Czaja (CDU) am Montagnachmittag mit. Die Bucher Unterkunft wird eine von sechs Einrichtungen sein, die in den kommenden Wochen in Containerbauweise errichtet werden. Die Eröffnung soll im ersten Quartal 2015 erfolgen.
Die Eile, mit der nun Unterkünfte für insgesamt 2.400 geschaffen werden, ist eine Reaktion auf die ständig steigenden Zahl von Flüchtlingen aus Kriegs- und Krisengebieten wie Syrien und dem Irak.
Starker Flüchtingszustrom hält an
Der Senator rechnet mit einem weiter steigendem Zustrom von Flüchtlingen. Im Oktober sei ein neuer Rekordwert zu erwarten. In diesem Monat sind laut Franz Allert, Präsident des Landesamtes für Gesundheit und Soziales Berlin (LAGeSo), einschließlich heute (Montag) bereits 921 Asylbewerber in Berlin aufgenommen worden. Bis zum Monatsende prognostiziert Allert 1.500.
Der LAGeSo-Chef berichtete von den zunehmend größer werdenden Schwierigkeiten, geeignete Liegenschaften zu finden. Die Immobilien, die dem LAGeSo in letzter Zeit vor allem von privaten Anbietern offeriert wurden, befanden sich fast alle in den Bezirken Lichtenberg oder Spandau. es sei jedoch wichtig, dass alle Bezirke gleichmäßig belastet werden.Alle sechs Flüchtlingsunterkünfte werden auf landeseigenen Grundstücken errichtet. Mit Ausnahme der Einrichtung in Marzahn sind die Träger gemeinnützige Organisationen. Das Flüchtlingsheim an der Karower Chaussee wird von der Arbeiterwohlfahrt geführt werden. Die Kosten für alle sechs Szandorte betragen rund 43 Millionen Euro.
Kritik aus Pankow zurückgewiesen
Gegenüber der Prenzlberger Stimme wie Senator Mario Czaja die Kritik des Pankower Bezirksamtes zurück, der Senat unterrichte die Bezirke nicht mit dem entsprechenden Vorlauf über die Errichtung von Flüchtlingsheimen. (siehe Video-Interview unten).
In der Antwort auf eine Große Anfrage der Pankower CDU-Fraktion auf der Bezirksverordnetenversammlung vom vergangenen Mittwoch nannte das Bezirksamt namentlich das ehemalige Hotel in der Rennbahnstraße. Auch die Standortauswahl für mögliche Containerbauten sei dem Bezirksamt nur sehr kurzfristig mitgeteilt worden.
Über das Objekt Rennbahnstraße, so der Senator, sei der Bezirk ein halbes Jahr vor der geplanten Eröffnung in Kenntnis gesetzt worden. Allerdings musste kurzfristig eine Etage des Hauses als Notunterkunft genutzt werden, was so nicht vorauszusehen war.
Bezüglich des Containerbaus erklärte Czaja: “Wir hatten am Freitagabend die Verträge mit dem Liegenschaftsfonds unterzeichnet und haben heute Mittag die Bezirksbürgermeister informiert. Schneller geht es nicht.”
Interview mit Sozialsenator Mario Czaja über Pankower Flüchtlingsunterkünfte
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Eva E.
Okt. 20. 2014
Wenn der Herr Senator von einer gerechten Verteilung auf alle Bezirke spricht, braucht er entweder Nachhilfe im Rechnen oder er kennt die Bezirke nicht. 700 Plätze West und 1800 Plätze Ost? Wo lebt er denn? Hier in Lichtenberg ist langsam das Leben für deutsche Bürger kein Vergnügen mehr. Wer es sich leisten kann, baut oder zieht weg.
Wolf
Okt. 20. 2014
Ganze 1800 asylsuchende Menschen allein in Ostberlin. Klar, da ist man genötigt zu bauen oder weg zu ziehen. Lächerlich…
weiblich
Okt. 20. 2014
Die spinnen jawohl!!! Kümmert euch ersteinmal um unsere Leute!
Poooh
Okt. 21. 2014
Ne menge Leute wollen auch keine Nazis in Buch haben. Sind aber trotzdem da.
Poooh
Okt. 20. 2014
Ich will diese Asylanten nicht bei mir in Buch haben!!!!!
Und die Anwohner in der Karower Chaussee auch nicht!!
Warum können wir das nicht mitentscheiden????
Wir wollen hier in Ruhe leben!!!
Und nicht alle Flüchtlinge aufnehmen!!!,die uns unseren Lebensraum versauen!
Sauer!!!
Okt. 20. 2014
Das kann doch wohl nicht wahr sein, wann fangen Sie an, uns
Das Volk zu fragen, ob wir das möchten?!? Wir müssen doch nicht ständig dem zustimmen und das hinnehmen was Sie Entscheiden! Müssen wir immer diejenige sein die alle aufnehmen?
Entschuldigen sie bitte, aber andere Länder sind da sehr konsequent. Finden sie Endlich eine vernünftige Lösung!!!
Es tut mir leid für die Menschen die im Kriegsgebiet leben und ja man sollte Helfen, aber bitte, wenn der Krieg zu Ende ist sollen die Menschen zurück in Ihre Heimat!!!
Unser eins hat genug Probleme, wir sind nicht der Nabel der Welt!
Ändern Sie endlich die Gesetze!!!
Sauer!!!
Okt. 21. 2014
»Müssen wir immer diejenige sein die alle aufnehmen?«
Das sind wir nicht. Bei weitem nicht. Informieren Sie sich.
Das Volk wurde gefragt und solche Parteien, die für einen restriktiven Kurs gegen Zuwanderung stehen, erhielten nicht einmal im Ansatz eine Mehrheit. Pankow ist ein linker Bezirk und das ist auch gut so.
In übrigen: wenn überhaupt ein Grund denkbar ist, „stolz“ auf dieses Land zu sein, dann, dass es sich der ärmsten zuwendet und ihnen hilft.
Stinksauer!!!!
Jan. 21. 2015
Ich würde vorschlagen, dass alle so begeisterten Asylanhänger, Prominente, Politiker, Journalisten und natürlich „einfache“ Bürger wie Sie, ein Zimmerchen in Ihrem Eigenheim oder Ihrer Bude frei machen und die achs so geforderte Willkommenskultur leben. Sie können die Asylbewerber auch gern finanziell aushalten. Alles Ihre Entscheidung! Aber hiergeht es darum, dass Menschen gezwungen werden, schwerwiegende Einschnitte in ihrerer Lebensqualität hinzunehen. Dass geht soweit, dass Wege für Schulkinder, Rollstuhlfahrer und Fußgänger beschlagnahmt wurden, 44 geschützte Bäume gefällt werden „mussten, obwohl es genügend ausbaufähige ungenutzte Gebäude gibt. Das frisch aufpolierte Gesamtbild des Ortes wird so stark verschandelt, weil sich das aus mind. 350 Containern bestehende Dorf, mitten auf der Hauptzufahrtsstraße nach Buch befindet. Und natürlich wird die Kriminalität nicht steigen, lächerlich. Ich bin es Leid, mir von Leuten, wie Ihnen, die wahrscheinlich nicht einmal ansatzweise in unmittelbarer Nähe eines Asylheimes lebt, selbst Migrant ist oder noch nie einen Cent in die deutschen Staats- und Sozialkassen eingezahlt hat als Nazi oder fremdenfeindlich denunzieren zu lassen. Sorry, wenn ich Sie vorverurteilt habe, aber genau das machen Sie mit uns Leuten, die direkt betroffen sind. Im Gegensatz zu uns, zwingt Sie niemand dazu, Ihre so herrliche Bereicherung für das Land nicht persönlich aufzunehmen, oder? Verurteile nie deinen Nachbarn, ohne eine Meile in seinen Mokkasins „gelaufen zu sein.“ Ein schönes Leben noch, Herr oder Frau Sauer und allen, die keine Zeit haben endlose Kommentare zu verfassen…
Hood
Okt. 21. 2014
Ja ….ist klar,
Herr Czaja kann ein Asylantenheim vor seinem eigenen Wohnsitz noch abwenden ( Mahlsdorf)
Jedoch geht ihm der Rest völlig am Ar… vorbei. Dieser Mann ist völlig skrupellos. Kann aus eigenen Erfahrungen sprechen.
Im Übrigen wird genau mit dieser Politik nur eines geschürt….HASS
auf Ausländer, Politiker und sonstige Korrupte Menschen.
Am wenigsten können die Asylsuchende etwas für dieses Verhalten, nur leider sind sie hier ein gutes Mittel zu Zweck.
Genauso frage ich mich woher das Geld von 43 Millionen Euro kommen. Marzahn-Hellersdorf hat eine Haushaltssperre…geht’s noch.
Aber solange wie um 20.15 Uhr die Show in der Glotze anfängt, solange halten wir noch still.
…oder ist das Fass jetzt endlich mal voll
Patriot
Okt. 21. 2014
GELÖSCHT – Grund: Gewaltaufrufe haben hier auch dann keinen Platz, wenn sie von anonymen Vollpfosten gepostet werden. ODK
BV
Okt. 21. 2014
Es lebe der BV
frank
Okt. 21. 2014
Das Parteischulingszentrum am Bogensee steht leer, hat das noch keiner mitbekommen oder zumindest mal darüber nachgedacht es dafür zu nutzen ???
Holger
Okt. 21. 2014
Es reicht jetzt aber wirklich,für nichts ist in Berlin Buch Geld vom Senat da,aber für ein Flüchtlingsheim läßt man sofort Geld springen.
Und wieder einmal wird der Bürger nicht gefragt und schon mal gar nicht informiert.
Ist Buch die Müllkippe von Pankow ?
Bücher Bürger setzt Euch zu Wehr
Name (required)
Okt. 21. 2014
Wann wo und wie
Ticci
Okt. 21. 2014
Das kann echt nicht wahr sein, man zieht als Familie nach Buch weil die Mieten hier für ne 4-köpfige Familie nicht wirklich hoch sind. Jetzt wo wir hier die Flüchtlinge aufnehmen sollen, muss man ja Angst um seine Kinder haben, da es sich ja bei den Flüchtlingen um Kranke und Geschädigte handelt. Die Straftaten werden mit aller großer voraussicht in die Höhe steigen. Und am besten bringen die Flüchtlinge gleich noch Ebola mit. Dann können wir uns gleich die Karten legen !!!!
Holger
Okt. 22. 2014
Können Sie belegen, dass Straftaten, gerade auch gegenüber Kindern im Umfeld von Flüchtlingsheimen ansteigen? Nein, tun sie nämlich nicht. Und sie haben nicht die geringste Ahnung, woher die Menschen kommen, glauben sogar, dass sie nicht medizinisch untersucht würden. Ihr Kommentar ist so unterirdisch dumm, dass Sie sich für jede Debatte disqualifiziert haben.
Bürger
Okt. 24. 2014
Das zeigt doch nur, dass keine rechte Aufklärung betrieben wird.
Man setzt den Bürgern etwas vor, sie sollen das einfach hinnehmen.
Rechte Erklärung darüber, wie alles finanziert wird, wie lange die Container angedacht sind, was es für Menschen sind, die hier her kommen, etc. etc. geschieht doch nicht.
Beschwerden, dass man als Bezirk nicht rechtzeitig drüber informiert wurde, werden dreist zurückgeschoben.
Sie bezeichnen Ticcis Kommentar als dumm, aber schon mal daran gedacht, dass die Leute schlichtweg es nicht besser wissen?!
Ja, man muss sich auch selbst informieren, aber Aufklärungsarbeit muss von woanders kommen.
Bürger
Okt. 24. 2014
Wer hier bar jeder Kenntnis die Ebola-Karte zieht, will Panik schüren, betreibt Volksverdummung und kann sich glücklich schätzen, lediglich als dumm bezeichnet worden zu sein.
Stinksauer!!!!
Jan. 21. 2015
Können Sie denn das Gegenteil beweisen, großer Holger?
Bucher Bürger
Okt. 22. 2014
Nein zum Heim
trixi
Okt. 22. 2014
Menschen brauchen unsere Hilfe!! Wovor haben Sie alle angst? Dass der gemeine hilfesuchende Asylant Sie beraubt/vergewaltigt oder sonst was macht? Diesen Menschen geht es schlecht, haben angst, leiden!!! Ich erinnere gerne an die NS-Zeit ala zahlreiche DEUTSCHE sei es eine Politikerfamilie, Schauspielerfamilie, Handwerkerfamilie, Arztfamilie, usw geflohen sind und auf der ganzen Welt asyl wollten!! Wir müssen -sei es Deutschland oder sonstiges Land, den es gut geht- Menschen aufnehmen.
Stellen Sie sich einfach mal vor, hier würde Krieg sein. Wo würden Sie hingehen? „Mich verteidigen!“ Ja genau. Das große Problem ist einfach, dass Sie nicht wissen, was auf Sie zukommt, weil es eine Veränderung ist und Sie Befürchtungen haben, dass etwas passieren KÖNNTE!
DIESEN MENSCHEN ABER NICHT!!!
Stinksauer!!!!
Jan. 21. 2015
Liebe Tixie, im Gegensatz zu Ihnen, wissen wir eben genau, was auf uns zukommt…..
trixi
Okt. 22. 2014
Natürlich finde ich es auch nicht so toll, dass wir nicht gefragt werden in Zeiten einer Demokratie, aber wenn es eine Umfrage geben sollte, wären garantiert 70-80% gegen Asylanten. Um das zu übergehen und um schnell zu helfen, haben die Politiker entschieden. Wer Hilfe braucht, soll sie auch bekommen!
Es gibt nur eine Welt, eine Menschheit, eine Natur. Warum können wir nicht alle gemeinsam in Frieden nebeneinander leben?
Bucher Bürger
Okt. 22. 2014
Zustimmung, außer zu Ihren Prozentangaben: „Fast ein Drittel der Bundesbürger hat sich in einer Umfrage gegen Flüchtlingsunterkünfte in ihrer Nachbarschaft gewandt. Zwar gaben 66 Prozent der Befragten in einer Forsa-Studie für das Magazin »Stern« an, sie würde es persönlich nicht stören, wenn es ein solches Heim in ihrer Nähe gäbe. 30 Prozent sahen das aber anders.“
Quelle: http://www.neues-deutschland.de/artikel/949995.ein-drittel-gegen-fluechtlinge-in-der-nachbarschaft.html
Berliner
Okt. 22. 2014
Warum nehmen die werten Politiker nicht selbst die Leute auf, sondern wälzen wieder alles auf die Bürger ab?
Sorry, ich finde es okay, wenn man Flüchtlingen hilft, wenn man Hilfsbedürftigen zur Seite steht, ABER:
Dann muss das auch RICHTIG geschehen. Und ihnen einfach nur „Flüchtlingswohnheime“ zu organisieren ist NICHT der richtige Weg. Und schon gar nicht solche Ding von jetzt auf gleich über den Köpfen des Volkes so etwas zu entscheiden.
Wenn man die Leute entsprechend informiert und aufklärt, sie darauf vorbereitet, würden vielleicht auch weniger dieser Bedenken äußern oder dagegen sein.
Aber der Deutsche soll ja dumm bleiben, damit wir weiterhin brav unsere Steuern zahlen und den Mund halten. Sie haben da oben auch noch nicht begriffen, dass sie sich mit ihrer „Allmächtigkeit“ nicht gerade beliebt machen.
Aber was soll man auch schon von denen da erwarten. Leben selbst in Saus und Braus und kümmern sich dann um die „Bedürftigen“, damit sie mal etwas sozial aussehen…
Holger
Okt. 22. 2014
Politiker SIND Bürger. Und jeder Bürger ist Politiker. Nur muss er die Rolle auch ausfüllen.
Und die Bürger WURDEN gefragt: Parteien mit eindeutigen Aussagen zu Fragen der Zuwanderung und Asylpolitik („…nicht das Weltsozialamt“ und ähnlicher Kappes) sind in Pankow und Berlin mangels hinreichender Mehrheiten NICHT vertreten.
Berliner
Okt. 24. 2014
Das mag ja sein, dass auch der Bürger sich zu Wort melden muss und ebenso, dass sich zu wenige dafür interessiert haben (allgemeine Wahlbeteiligung ist durchaus ein Problem für sich), aber trotzdem muss ich das jetzt nicht hinnehmen oder?
Ich kann ja auch einfach sagen: „Tja, diese Partei habe ICH nicht gewählt!“ – ändert aber ebenso wenig etwas an der Situation.
Und wenn sich eine Partei mit „Wir betreiben effektive Asylpolitik“ brüsten würde, heißt das noch lange nicht, dass selbst wenn ich es unterstütze, alles gut finden muss, oder?
Ich habe ja gesagt, dass ich’s richtig finde, Hilfe zu stellen – aber dieser Weg jetzt ist für mich nicht der richtige.
Für mich bleibt es ein Ablenkungsversuch von der restlichen verkorksten Politik, die hier betrieben wird, aber bitte. „Ich habe ja DIESE Regierung nicht gewählt und gewollt. Ich war für eine andere Partei.“ 😀
Stinksauer!!!!
Jan. 21. 2015
Ick verstehe Ihre komischen Aussagen einfach nicht, wahrscheinlich, weil ich nur eine deutsche „Fachkraft“ bin….?
Bucher
Okt. 22. 2014
Die Kinder dieser Familien werden sicherlich auch in Buch zur Schule gehen. Oft sind sie traumatisiert und sehr aggressiv. Die Schulen sollten unterstützt werden durch Therapeuten für diese Kinder.
Was die Kriminalität betrifft, die ist jetzt schon in Buchholz, Karow ,Panketal… und das Heim steht noch nicht. So gehe ich davon aus das es organisierte Banden sind und keine Kriegsflüchtlinge.
Karower
Okt. 22. 2014
Wir haben keine angst oder sonst was
Aber es kann nicht sein das sich der Staat
Nicht um seine Bürger kümmert es gibt
Hier genug Menschen denen es scheiße geht
Vor allem unseren Kindern sollen sie
Dort erstmal anfangen….und wenn die Ausländer
Sich nicht so assi benehmen würden wäre das
Kein Problem aber muss mir als deutscher nicht
Sagen lassen das ich aus meinem land
Soll wenn es mir nicht passt ect.
Und wir deutschen sind schon lange in
Der unterzahl
heiner funken
Okt. 22. 2014
als familie muss man angst haben, wenn flüchtlinge in der nachbarschaft wohnen? mir sind nur fälle bekannt wo die nachbarn das flüchtlingsheim angegriffen haben, umgekehrt aber nicht! man muß angst um die kinder haben wegen ebola und anderen krankheiten? lasst uns die medizinische versorgung der flüchtlinge bereits in den flüchtlingscamps in den herkunftsgebieten wirksam verbessern und unterstützen. medizin statt waffen, das würde uns doch gut zu gesicht stehen. die kriminalität steigt durch flüchtlinge? welche denn? internetkriminalität oder geldschiebereien oder kapitalkriminalität durch insiderwissen oder versicherungsbetrug oder steuerbetrug oder, oder……….. ? welche hochtechnologie nutzen die flüchtlinge denn für die ausübung zeitgemäßer westlicher kriminalität? in einem stimme ich ihnen, in sachen kritik zu: information der bürger, miteinbeziehen der bürger, nachvollziehbarmachen der gründe und abläufe ist absolut notwendig. flüchtlinge sind menschen und zwar geschundene menschen und diese menschen haben nach dem grundverständnis unserer verfassung und nach dem grundverständnis unserer kultur anspruch auf hilfe, unserer hilfe. mehr willkommenskultur und weniger ablehnung sorgt für einen offeneren geist und sorgt dafür, dass die probleme die kommen werden (ja es werden probleme kommen) schneller und einfacher gelöst werden.
Ticci
Okt. 22. 2014
Warum müssen eigendlich immer die Deutschen helfen…. Wieviele Jahrzente wollen wir denn noch der Welt den Arsch lecken nur weil „ein Österreicher“ den Ruf der Deutschen besudelt hat!
Karower
Okt. 23. 2014
Weil die deutschen mehrheitlich helfen wollen, ganz einfach. Weil viele sich an ihre fluchtvergangenheit erinnern, oder die ihrer Eltern kennen, aus Mitmenschlichkeit, viele auch aus religiösen Gefühlen heraus.
heiner funken
Okt. 22. 2014
hilfsbereitschaft, humanität, etc. begründet sich, in deutschland keineswegs nur aus der ns- vergangenheit heraus. wir deutschen hätten auch ohne die ns- vergangenheit hilfsbereitschaft und humanität entwickelt. dennoch ist es angebracht, daß wir unsere vergangenheit, im umgang mit menschen auf der flucht, nicht vergessen.
es gibt auch länder ohne ns – vergangenheit die den flüchtlingen helfen und zum teil sehr viel mehr menschen aufnehmen als wir.
der libanon zählt rund 4,5 millionen einwohner und hat rund 1,1 millionen syrer aufgenommen.
die zahl der syrischen flüchtlinge in der türkei hat die millionengrenze überschritten.
Bucher Bürger
Okt. 23. 2014
Ich will diese Asylanten nicht bei mir in Buch haben!!!!!Und die Anwohner in der Karower Chaussee auch nicht!!Warum können wir das nicht mitentscheiden????Wir wollen hier in Ruhe leben!!!Und nicht alle Flüchtlinge aufnehmen!!!,die uns unser Aen. Lebensraum versauenAuf der Wiese vor dem Reichstag ist noch Platz alle die da wohnen wollen
fraggl
Okt. 23. 2014
Ich könnte kotzen! Seit Jahren verfällt Buch immer mehr, aber für sowas ist Geld da! Sollen die doch in den neuen Flughafen ziehen, dann können die von da auch gleich wieder gen Heimat starten!
Horst
Okt. 23. 2014
Gut so! Ich würde noch viel weiter gehen, um diesen Leuten zu helfen. Laut Tagesschau sieht das auch der überwiegende Teil der Bevölkerung so. In Karow gibt es genügend freie Wohnungen und und genügend grosse Grundstücke in privatem Besitz. Auf geht`s!!!
Zur Finanzierung würde ich einen Flüchtlingssoli einführen oder die Grundsteuer extrem erhöhen.
Fraggl
Okt. 23. 2014
Zustimmung. Überdies täten wir uns allen einen Gefallen wenn wir die Menschen ausbildeten und ihnen Zugang zum Arbeitsmarkt ermöglichten. In zehn Jahren, wenn die geburtenstarken Jahrgänge in Rente gehen, werden wir die Fehler bereuen, die jetzt begangen werden.
Nico
Okt. 23. 2014
Ich find das von den Politikern und Sympathisanten für Flüchtlinge so toll,
dass sie bei sich, in ihre eigene Wohnung, bzw. Im eigenem Haus und in ihren Villen selbst Asylantenfamilien aufgenommen haben, oder irre ich mich?
Oder denken diese Leute, naja ist ja nicht vor meiner Tür???
Ich kenne keinen der begeistert ist, wenn das Leben hier immer unsicherer wird.
Nico
Okt. 23. 2014
Wenn Sie meinen, Sie müssen Flüchtlinge bei sich zuhause aufnehmen, dann haben Sie den Artikel komplett falsch verstanden.
Jenny
Okt. 24. 2014
Die Stimme des eigenen Volkes ist nichts mehr Wert!!!!
Genau zwischen all den Wohnhäusern auch jetzt das noch.
Ja Kriegs Flüchtlinge hin oder her, diese Menschen haben schreckliche Sachen erleben müssen. Aber irgendwie stimmt doch da Vorne und Hinten was nicht. Warum haben den viele unsere Kinder nicht mal eine warme Mahlzeit am Tag ????? Wie erklärt sich das…
Aber Millionen für einen Flughafen der eine Bauruine ist und und ….
Was sollen wir noch alles bezahlen.
Gorki
Okt. 26. 2014
„Eine Handvoll Flüchtlinge in unserem Land reichen aus, dass sich Wähler, Parteienlandschaften und manche Medien reflexartig nach rechts bewegen. Was würde man in Deutschland machen, wenn eineinhalb Millionen Flüchtlinge aufgenommen werden würden? Bestimmt würden keine Menschenketten gebildet werden, die darum bitten, die Grenze weiter zu öffnen, egal für wen.“
http://kolumne.gorki.de/kolumne-22/
Deutsche Aussiedler
Okt. 28. 2014
Buch ist seit viele Jahren ein Problembezirk, hier gibt es genug Probleme auch ohne diese Containerbaute. Jetzt kann hier nur schlimmer sein.
Ausse deutschsiedler
Okt. 28. 2014
Und Sie können kein einziges „Problem“ benennen. Armes Deutschland…
Bucherin
Okt. 29. 2014
Ich finde es traurig das immer nur wir Deutschen helfen müssen , wir haben genug selber Probleme die erstmal beseitigt werden müssen, aber nein wegen solchen Leuten gibt der Senat unmassen an Geld aus statt erstmal im eigenen Land für ordnung zu sorgen.
Und auch für so ne scheiß Container die Natur beschädigen ist auch nicht gerade eine feine Sache. Es stehen genügend leere Gebäude rum die dafür geßnutzt werden können. Aber NEIN mann muss ja wieder Millionen an Euros ausgeben. Und wer zahlt es wieder der liebe STEUERZAHLER.
Jenny
Okt. 29. 2014
Es sind nicht einmal annähernd nur „wir Deutschen“, die helfen. Und wie Container die „Natur beschädigen“, müssen Sie erklären. Der Senat kann offenbar nur Gebäude/Flächen nutzen, die sich in seinem Besitz befinden. Würde er Geld für deren Erwerb ausgeben, wäre a) das Geschrei von so Rechtschreibdebakeln wie Ihnen genauso groß und b) die Kosten mutmaßlich höher.
Otto
Okt. 30. 2014
Es gibt auch noch den Grunewald für Flüchtlingscontainer. Da leben doch auch Nette Menschen die bestimmt gerne ein Containerdorf haben möchten bzw. tolerieren, ODER?
Lilly
Okt. 30. 2014
Ich bin nicht gegen Hilfe, ich bin nicht gegen Fluechtlinge.
Was aber total schief gelaufen ist- an einem Standort fast 500 traumatisierte Menschen in ein Containerdorf zu ferchen. Die Anwohner sind nicht informiert worden, zeigen deshalb groesstenteils eine ablehnende Haltung (Wie auch oben zu lesen). Und wenn mich nicht alles taeuscht liegt der anvisierte Standort in Buch mitten in einem Wasserschutzgebiet.
Ich hoffe nur, dass die Schulen/ Aerzte/ Behoerden genuegend Personal bekommen, also Dolmetscher, Psychologen, Sozialarbeiter.. um die Ankoemmlinge optimal betreuen zu koennen. Aus der Erfahrung heraus scheitert es daran aber. Es ist nicht damit getan ein paye Container aufzustellen.
Andreas
Okt. 31. 2014
Warum können nicht die beiden ehem. Krankenhäuser, Teil 6 und Teil 7 für die Flüchtlinge genutzt werden. Die sind doch super ausgerüstet für solche Zwecke und schön weit weg. Zum Schutz ist da ja noch ein Zaun herum!!!!! Hubschrauberlandeplätze sind auch vorhanden. Für 43 Millionen Euro hätte man dort schön ausfegen können. Stattdessen stehen da jetzt schon die Nutten rum!!!!!
Markus
Nov. 01. 2014
Nicht mal 1 km entfernt schlafen deutsche obdachlose bei klirrender kälte im wald ohne dach übern kopf kümmert euch mal lieber um unser eigenes volk und nich nur unsre steuer gelder für länder verschwenden die uns nichts angehn gehe mal als deutscher in solche lände und bitte um asyl und eine beheizbare bude mal sehn was die den sagen !!!!
fakten mich bei politiger ankotzen
1- wär endscheidet eigendlich (das volk )???schon lange nicht mehr !!
2-wär wollte eigendlich den euro haben das Volk Nein !
jung habe echt die schnauze voll von euch heuchler im bundes tag am ende habt ihr doch nur ein ziel den deutschen sein hart erarbeitets geld so elegant wie möglich aus der tasche zu ziehn für sachen die eiegndlich keiner brauch und möchte .
in diesen sinne guten deutschland .
Kalle
Nov. 01. 2014
Im Klartext:
Kommt das Heim für „Flüchtlinge“ und Asylbetrüger, dann hat das Konsequenzen:
Mittel- und hochwertige Fahrzeuge müssen verkauft werden! Sonst sind sie täglich beschädigt oder ganz weg. Kinder können nicht allein auf den Spielplatz gehen, weil sie sonst von den Fachkräften und potentiellen Nobelpreisträgern bereichert / gemessert / ausgeraubt werden.
Frauen können nichtmehr allein das haus verlassen, weil sie sonst korankonform vergewaltigt werden.
DAS sind Tatsachen! DAS ist aber so gewollt, um das deutsche Volk auszurotten!
Und? Zur Demo in Buch kamen nur ein paar hundert Personen.
Seit Ihr alle blind?
Ich bin entsetzt!
PROTESTBÜRGER
Nov. 05. 2014
wieder einmal muss der deutsche michel ausbaden,daß die
muselmanen sich in ihren heimatländern ihre hirnlosen köpfe einhauen.alle die jetzt nach deutschland an den gedeckten tisch
streben,solten erst einmal zu hause die schippe in die hand
nehmen.
unsere politiker rennen auch lieber mit dicken spendierhosen
durch die welt und geben das geld aus welches sie nicht erarbeiten.ich möchte mal einen sehen,wenn vor seiner nase eine containerburg
stehen würde,da wäre bei den herren schnell scluß mit lustig.
Katja Dyblalabernet via Facebook
Nov. 05. 2014
diese Menschen brauchen natürlich einen Platz um einigermaßen zur Ruhe zu kommen, man muss nur mal an die „eigenen Leute“ nach dem und wärend des 2. Weltkriegs denken. Nun meine Frage. Dort an der Karower Chaussee in Buch, die grüne Stelle, die auch für die Anwohner als Durchgang dient von Bus zur Wohnung und zurück, naja und als grüner Ausblick von den Häusern usw. , aber mich wundert noch mehr, warum da nun diese hässlichen Container hin kommen, dort sollten doch Bauten vom Rössle Campus hin?!
Ich frage mich warum nicht das ehemalige Klinikum Teil 4 an der Hobrechtsfelder Chaussee benutzt werden kann, mit vieeeeel Platz. Da ist doch alles leer und im Winter warm. Wirklich, ich verstehe das nicht!! Ich würde auch gern eine Antwort darauf haben, denn wir in Buch hatten ja keine Gelegenheit etwas zu sagen, oder vorzuschlagen
Name (required)
Nov. 05. 2014
Ich bin entsetzt, es gibt im Umland so viele Freiflächen, da ist Platz für viele Menschen,, warum in einem dicht besiedeltem Gebiet ohne die Bürger in solch einer Frage mit einzubeziehen. Viele Bürger haben sich im angrenzenden Gebiet ein neues Zuhause geschaffen was nun bedenklich stimmt.
Das darf nicht sein. Bitte überdenken sie Ihre Entscheidung.
tz
Nov. 07. 2014
Meine Elter haben im 2. Weltkrieg ihre Heimat verloren und mussten unter Lebensgefahr fliehen. Zum Glück wurden Sie von lieben Menschen aufgenommen. Ähnlich ging es weiteren Millionen Deutschen, vielen Forumsmitgliedern wird dies ein Begriff sein. Schuld daran war eine Politik der Menschenverachtung die auch heute noch offensichtlich durch viele verpubste Wohnzimmer wabert. Schauen wir mal in die Nachbarländer der aktuellen Kriegsländer und schauen wir uns an, wie viele Flüchtlinge dort aufgenommen werden. Da schäme ich mich für einige deutsche „Ehrenbürger“ in diesem Forum die satt und unzufrieden vor Ihren Flachbildschirmen kauern und meinen die Welt geht unter.
Die Welt wird untergehen, wenn wir diesen Menschen nicht helfen. Wir verlieren dann den letzten Rest von Anstand, bequem im Sessel sitzend.
Andreas
Nov. 07. 2014
Warum stellt man nicht die Container vor das Kanzleramt oder den Reichstag, da ist doch Platz genug!!!!!!
Name (required)
Nov. 13. 2014
Als Sozialsenator müsste er doch wissen, das die Karower Chaussee auch von vielen Krankenwagen befahren. Menschen mit Lebens bedrohten Krankheiten. Entweder kann die Feuerwehr sich stundenlang auf`s warten einstellen oder muss sich durch die engen Straßen eines Wohngebietes schlängeln. Hoffentlich muss keine Patient aus Richtung Blankenburg ins Krankenhaus und sein Leben hängt am seidenen Faden. Wer trägt dafür die Verantwortung????
abc@defg.com
Nov. 17. 2014
Es gibt immer eine Alternative!
Warum werden nicht die beiden stillgelegten Krankenhäuser hier in Buch dafür genutzt. Diese sind voll für viele Personen ausgerichtet und könnten reaktiviert werden. Einfach eine Containersiedlung in eine
Grünanlage setzen, ohne vorher mit den Einwohnern zu sprechen, geht gar nicht. Das bringt nur Unmut und auf Dauer große Probleme.
Die jetzt eingezäunten Grünanlagen wurden damals zu DDR-Zeiten von den Bucher Bürgern selbst geschaffen. Mit ihrer Kraft und ihren Mitteln. Jetzt werden die Wege von der Wohnung zum Bus sowie den Einkaufsstätten quasi der Allgemeinheit entrissen. Ältere Bürger und Schwerbehinderte sind zum Teil ihrer Teilhabe am öffentlichen Leben jetzt arg beschnitten worden. Schaut euch mal die Situation vor Ort selbst an! Das hat alles nicht mit RECHTS zu tun, sondern mit Ignoranz der Macht.
Danke Herr Senator Czaja, CDU
Name (required)
Nov. 23. 2014
Solche Asylantenheime könnt ihr doch direkt vor Merkels Tür setzen! Kümmert euch erstmal um unsere Leute, Deutsche gibt es genug die hungern oder auf der Straße sitzen bzw. Kinder, aber Asylanten müssen hier rein, sowas bezahlen wir Arbeiter traurig!
Das ist viel interessanter!
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Weissenseemann
Nov. 26. 2014
Alle die hier pro Asyl diskutieren sind garantiert nicht betroffen. Wenn in einer ruhien Gegend plötzlich die Diebstahlsquote nach oben schnellt, Wohnungseinbrüche und Laubeneinbrüche rasant zunehmen wie am Steinberg, im Kaufland mehrmals stündlich vor Taschendieben gewarnt wird, die Kinder einiger Familien aus der Notunterkunf Rennbahnstrasse / Gustav Adolf Str. von der Polizei nach Hause gebracht wurden weil im Kaufland beim klauen erwischt wurden und weiterklauen, die Grundstückspreise im Umfeld der „Notunterkünfte“ plötzlich purzeln dann denkt mancher sicherlich anders über die Problematik
komischer typ
Dez. 15. 2014
das ganze gelaber ist so unwichtig… liebe gegner, ihr müsst traurig sein… „warum muss immer nur deutschland helfen“ ihr habt recht… helfen ist voll doof.
und außerdem sehen diese flüchtlinge alle voll ausländisch aus. sie sind ungepflegt, stinken und klauen unsere kinder. ich mag keine asylanten, und eigentlich mag ich mich auch selber nicht besonders.
ich will einfach nur in ruhe deutsch sein, meine meinung sagen und in die mulle furzen..
läuft bei Dir?
Jan. 02. 2015
Komisch, dass hauptsächlich die Stimmungsmacher gegen die Heime so unheimlich viel Zeit haben, um endlose Kommentare zu verfassen, um ihre Fremdenfeindlichkeit noch zu begründen und noch genau auszuformulieren. Ich möchte gar nicht näher eingehen auf die Kommentare. Zum Glück gibt es in der realen Welt jede Menge positive Menschen, welche die Flüchtlinge unterstützen werden.
larsM
Feb. 11. 2015
das alles ist mit absicht so verteilt worden , es soll eine Provokation werden.
Jeder weis das ausser Kosten nichts zu erwarten ist mit diesen meist männlichen Flüchtlingen .
Der Streit, Verbrechen, Vergewaltigung wird bald an der Tagesordnung sein.Es gibt genug andere Beispiele aus der Vergangenheit.
Die EU und auch Deutschland sind schon längst verloren, jeder holt noch raus was geht…. und dann kommt die Armut ..