Am Donnerstag wurde in der Treskowstraße nahe der Prenzlauer Promenade das Richtfest für einen Neubaublock der landeseigenen Wohnungsbaugesellschaft HOWOGE gefeiert. Auf einem mehr als 2.800 Quadratmeter großen Areal werden dort derzeit 77 Eineinhalb-bis Fünf-Zimmer-Wohnungen in sechs Vollgeschossen sowie einem Staffelgeschoss errichtet.
Um die Bauzeit zu verkürzen, verwendete das kommunale Wohnungsunternehmen bei diesem Bauprojekt zum ersten Mal vorgefertigte Außenwände, tragende Innenwände und Geschosse – eine Technologie, die im Ostteil der Stadt bereits Ende der 1950er Jahren zur Anwendung kam und später bei den Plattenbauten ihre Hoch-Zeit hatte.
Die Wohnungen sind zwischen 29 und 115 Quadratmeter groß, ein Drittel soll für 6,50 Euro vermietet werden. Bei allen anderen soll, so eine Unternehmenssprecherin, die Miete „unter zehn Euro“ liegen.
Neben den Wohnungen entstehen 21 Tiefgaragenplätze sowie sowie eine nicht genannte Zahl an Außenstellplätzen. Alle Mieteinheiten werden barrierefrei erreichbar sein.
Der Baubeginn erfolgte im November 2014.
Die Fertigstellung ist nach dem jetzigen Planungsstand für Mitte 2016 geplant.
Er sei aber froh, dass der Senat dieses Problem nun endlich erkannt habe und entsprechend reagieren wolle.
Und so soll es einmal aussehen
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