Die Bilder vom Spiel kann man sich als Dia-(“Slide”)Show ansehen, wenn man auf PicLens klickt.
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| Mannschaft | Sp. | g | u | v | Tore | Pkt |
|---|---|---|---|---|---|---|
| 1,Rotation Prenz. Berg | 16 | 15 | 0 | 1 | 142:17 | 45 |
| 2. BSC Marzahn | 16 | 12 | 0 | 4 | 90:36 | 36 |
| 3. SV Pfefferwerk | 16 | 11 | 1 | 4 | 103:49 | 34 |
| 4. Sparta Lichtenberg | 16 | 9 | 1 | 6 | 128:72 | 28 |
| 5. Viktoria Mitte | 16 | 9 | 0 | 7 | 108:62 | 27 |
| 6. Berliner Brauereien | 16 | 7 | 1 | 8 | 94:73 | 22 |
| 7. FC Berlin 23 | 16 | 4 | 1 | 11 | 58:119 | 13 |
| 8. TSV Lichtenberg | 16 | 2 | 0 | 14 | 36:156 | 6 |
| 9. 1.FC Marzahn 94 | 16 | 1 | 0 | 15 | 25:200 | 3 |
Das ausgefallene Spiel SG Rotation Prenzlauer Berg – 1.FC Marzahn vom 31.03.2012 wurde mit 6:0 für Rotation gewertet.
Das ausgefallene Spiel SG Rotation Prenzlauer Berg – Sparta Lichtenberg vom 28.04.2012 wurde mit 6:0 für Rotation gewertet.
Tabellen der Vorrunde
| Platz | Mannschaft | Sp. | Tore | Pkt. |
|---|---|---|---|---|
| 1 | SV Empor Berlin | 3 | 9:2 | 9 |
| 2 | SV Buchholz | 3 | 15:2 | 6 |
| 3 | VfB Einheit zu Pankow | 3 | 8:7 | 3 |
| 4 | SG Prenzlauer Berg | 3 | 2:23 | 0 |
| Platz | Mannschaft | Sp. | Tore | Pkt. |
|---|---|---|---|---|
| 1 | SG Rotation Prenzlauer Berg
|
3 | 9:5 | 7 |
| 2 | FSV Fortuna Pankow | 3 | 7:4 | 7 |
| 3 | SV Blau-Gelb Berlin | 3 | 12:10 | 3 |
| 4 | SV Karow | 3 | 3:12 | 0 |
| Platz | Mannschaft | Sp. | Tore | Pkt. |
|---|---|---|---|---|
| 1 | Weißenseer FC | 3 | 25:4 | 9 |
| 2 | BSV Heinersdorf | 3 | 10:12 | 6 |
| 3 | SG Nordring | 3 | 9:11 | 3 |
| 4 | SV Blau Weiss Berolina Mitte II | 3 | 2:17 | 0 |
Manchmal tut ja ein bisschen...
| ….Ablenkung ganz gut. Und so trafen sich die Jungs vom Teschsport- platz nach dem ver- krampften (Nicht-)Spiel der gegen Hertha BSC zu einer ganz anderen Beschäftigung - nämlich als Darsteller in einem Kurzfilm. Dirk war seinerseits mit der Kamera dabei und hat die Jungs bei ihrem künstlerischen Einstand beobachtet. ![]() Ob es tatsächlich an dem Ausflug ins Filmgeschäft gelegen hat, weiß man nicht. Denn auch wenn längst nicht alles so lief, wie es sollte - beim Heim- spiel gegen den BFC Dynamo war auf dem Platz doch schon etwas mehr Selbstbewusstsein zu erleben, als beim Debakel in der Woche zuvor. Wie das Spiel ablief, kann man hier erfahren==> |
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Der Autor Regisseur, Sänger und "Famos-"Laubenpieper Cosmo Berger hatte hatte erkannt, dass in jedem Drama eine Groteske steckt.
Und setzte diese Erkenntnis in (vorerst) zwei herrlich verquere Filme um.
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© Mannschafts- und Spielerfotos: Thore Rehbach
| Mannschaft | Sp | g | u | v | Tore | Pkt | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1 | Hertha BSC | 17 | 14 | 1 | 2 | 151:35 | 43 |
| 2 | Tennis Borussia | 17 | 12 | 0 | 5 | 109:50 | 36 |
| 3 | BFC Dynamo | 16 | 12 | 0 | 4 | 88:48 | 36 |
| 4 | Empor Berlin | 16 | 10 | 2 | 4 | 110:53 | 32 |
| 5 | Nordberliner SC | 16 | 9 | 3 | 4 | 93:52 | 30 |
| 6 | Türkiyemspor | 16 | 7 | 1 | 8 | 63:52 | 22 |
| 7 | Weißenseer FC | 16 | 7 | 1 | 8 | 76:77 | 22 |
| 8 | FC Brandenbg03 | 16 | 3 | 0 | 13 | 47:70 | 9 |
| 9 | Rotation Prenzl.Berg | 16 | 3 | 0 | 13 | 48:116 | 9 |
| 10 | BSC Marzahn | 16 | 0 | 0 | 16 | 16:248 | 0 |
Sehr geehrter Herr Kampmann,
ich habe erfahren, dass unter der Domain http://www.prenzelberger-stimme.de unter verschiedenen Artikeln durch Forenteilnehmer in Kommentaren behauptet wird, ich habe eine Privatinsolvenz hinter mir, sei bankrott, pleite oder habe negative Schufa-Eintragungen.
Diese Behauptungen sind unwahr.
Ich fordere Sie hiermit auf, alle für eine Strafverfolgung relevanten Daten zu den Einträgen wie IP- oder Mailadressen, sonstige Log-Daten, etc. zu sichern und dann die entsprechenden Einträge bis morgen, Freitag 01.03.2013 18.00 Uhr von der Domain http://www.prenzelberger-stimme.de zu entfernen.
Zudem fordere ich Sie auf, in Zukunft mit Einträgen in denen diese falschen Behauptungen erneut aufgestellt werden unmittelbar nach Kenntnisnahme entsprechend umzugehen.
Falls dies nicht erfolgt, werde ich anschließend unverzüglich die gebotenen rechtlichen Schritte gegen Sie einleiten.
Mit freundlichen Grüßen
Klaus Mindrup
Sehr geehrter Herr Mindrup,
als ich Sie gestern nach Erhalt Ihrer Mail anrief, um Ihnen den Vorschlag zu einem kurzfristigen Treffen unterbreiten, auf dem wir - gegebenenfalls im Beisein von Alexander Götz und Torsten Schneider - gemeinsam einen Weg zur Linderung Ihrer Beschwer suchen sollten, avisierten Sie mir einen Rückruf. Der hat mich bisher leider nicht erreicht. Also antworte ich Ihnen per Mail.
Eines vorweg: Ich bin nicht der Erziehungsberechtigte des Kindergartens namens "SPD Pankow". Somit fällt auch die Maßregelung der lieben Kleinen - wann immer sie sich in aller Öffentlichkeit beißen, kratzen und bespucken mögen, um sich hernach laut kreischend gegenseitig die Buddelförmchen zu entreißen - nicht in meine Zuständigkeit.
Zu Ihrem Anliegen: Zu den Grundsätzen der Prenzlberger Stimme gehört es, Zensur auszuschließen. Einzige Ausnahmen: Rechtsradikale Propaganda und öffentlich Aufrufe zu Straftaten.
Beides ist bei den Postings in den von Ihnen benannten Kommentarbereichen nicht der Fall.
Dort wird lediglich eine Tatsachenbehauptung aufgestellt, deren Wahrheitsgehalt ich nicht überprüfen kann – ebensowenig ist es mir möglich, die von Ihnen vorgebrachten, entgegengesetzten Darlegungen zu verifizieren.
Was ich von den entsprechenden Kommentaren halte, muss ich hier nicht noch einmal wiederholen. Es ist ein Novum in den gut zweieinhalb Jahren der Existenz der Prenzlberger Stimme, dass ich in einen Kommentarstrang eingreife und meine Meinung über die Qualität der dort gemachten Äußerungen kundtue.
Dennoch kann ich in den von Ihnen monierten, im Zusammenhang mit Ihrer Bundestagskandidatur geposteten Kommentaren eine strafrechtlich relevante Herabwürdigung nicht erkennen.
Denn: In den monierten Kommentaren werden Ihnen weder Straftaten, noch andere gesetz- oder gesellschaftswidrige Handlungen unterstellt.
Tatsächlich werden im Zusammenhang mit Ihrer Kandidatur lediglich persönliche wirtschaftliche Schwierigkeiten behauptet. Dass Ihnen dies - unabhängig vom von mir nicht nachprüfbaren Wahrheitsgehalt der Behauptung - unangenehm ist, ist nachvollziehbar.
Mir ist aber nicht zu vermitteln, dass die Qualität oder gar die Ehrbarkeit eines Bundestagskandidaten oder -abgeordneten daran zu messen sei, ob sich vor den Zahlen seines Kontoauszuges ein Plus oder ein Minus befindet. Gleiches gilt selbstverständlich für jeden Menschen.
Dass die Verfasser der besagten Kommentare eine andere Ansicht vertreten, scheint offensichtlich.
Dass aber Sie nun die Haltung der Kommentarschreiber quasi übernehmen, indem sie deren Äußerungen nicht nur als ehrverletzend, sondern als so schwer kriminell klassifizieren, dass Sie mich gar zu hilfspolizeilichen Handlungen auffordern ("alle für eine Strafverfolgung relevanten Daten zu den Einträgen wie IP- oder Mailadressen, sonstige Log-Daten, etc. zu sichern..."), macht mich etwas ratlos.
Verehrter Herr Mindrup, es geht hier weder um unmittelbar bevorstehende Terroranschläge, noch um Massenvergewaltigungen von Kleinstkindern oder die Vorbereitung zum Völkermord! Es haben lediglich ein paar offensichtlich äußerst gefrustete Genossen versucht, Ihnen ein wenig ans Bein zu pinkeln.
Denn wenn die inkriminierten Kommentare auch keine strafwürdigen Äußerungen darstellen, so sind sie meines Erachtens nach aber beredter Ausdruck und Illustration der gegenwärtigen Verfasstheit des SPD-Kreisverbandes Pankow, die auch Thema eines der kommentierten Artikel („Ein Kreisverband zerlegt sich selbst“) war.
Ein Versuch, die Löschung jener Kommentare durchzusetzen – erst recht, wenn dies mit Mitteln staatlicher Gewalt geschehen würde – hätte damit zugleich auch eine politische Komponente.
Ich gehe fest davon aus, dass Ihnen dies beim Verfassen Ihrer Nachricht an mich nicht gegenwärtig war - das ändert aber nichts am Faktum.
Abschließend: Im Gegensatz zu meinen sonstigen Gepflogenheiten habe ich darauf verzichtet, das Löschungsbegehren nebst der entsprechenden Antwort darauf online zu stellen, denn mir liegt nichts daran, Ihren innerparteilichen Knatsch mit der Offenlegung Ihrer Forderungen zu forcieren.
In diesem Sinne erneuere ich hiermit noch einmal mein Angebot zu einem Gespräch.
Mit freundlichen Grüßen
Olaf Kampmann
Öffentliche Auslegung des Voruntersuchungsberichtes vom 2. – 13. Dezember
Das Bezirksamt Pankow und die STATTBAU Stadtentwicklungsgesellschaft mbH laden alle Bewohner, Gewerbetreibende, Eigentümer, Nutzer und an der Entwicklung des Gebietes Thälmannpark Interessierte zur öffentlichen Auslegung des Voruntersuchungsberichtes ein. Die Präsentation der Planunterlagen und des Zwischenberichtes dient der Vorstellung der bisher erarbeiteten Ergebnisse und Leitbilder. Die Planung kann vom 2. - 13. Dezember 2013 im Bezirksamt Pankow, Fröbelstraße 17, Haus 6, Vorflur Raum 227 eingesehen und dazu Stellung genommen werden. Geöffnet ist Mo - Mi u. Fr 9 - 18 Uhr und Do 9 - 19 Uhr.
Für Nachfragen und eine persönliche Erläuterung stehen Bearbeiter der Voruntersuchung dienstags von 9 - 12 und donnerstags von 15 - 19 Uhr zur Verfügung. Stellungnahmen können auch an die Mailadresse thaelmannpark@stattbau.de gerichtet werden. Sämtliche Unterlagen und Pläne gibt es auch online unter http://www.stattbau.de/index.php?id=171 .
Pressemitteilung des Bezirksamtes vom 25. Oktober
Das Ordnungsamt Pankow unterstützt die Entwicklung einer App zur Stärkung der öffentlichen Ordnung. Ab sofort arbeiten Bezirksverwaltung und das Startup Strassensheriff zusammen, um für mehr freie Rad- und Gehwege zu sorgen und damit auch einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Das gemeinsame Ziel besteht darin, die Mobilität für Radfahrer und Fußgänger und damit die Lebensqualität in den Stadtteilen Prenzlauer Berg, Weißensee und Pankow zu verbessern. Die neue App soll gerade auch Mitbürgerinnen und Mitbürgern helfen, die auf einen Rollstuhl bzw. Rollator angewiesen oder mit einem Kinderwagen unterwegs sind.
Mit der App können wir den zahlreichen Beschwerden und Hinweisen über falsch parkende Autos noch schneller und zielgerichteter nachgehen. Wir sehen in der App-Entwicklung ein Pilotprojekt für eine Kooperation von Bürgern und Behörden mithilfe moderner Internet- und Smartphone-Technologien. Das Projekt ist Teil unserer Bestrebungen, ein zeitgemäßes Anliegen- und Beschwerdemanagement aufzubauen. Und natürlich unterstützt das Projekt auch unsere Bemühungen, die öffentliche Ordnung zu verbessern und klimafreundliches Verhalten attraktiver zu machen. Die App soll derart programmiert werden, dass sie sich praxistauglich in die Arbeitsweise des Ordnungsamtes einpasst. Gemeinsam sollen Schnittstellen erarbeitet und das Programm bis zur Einsatzreife getestet werden. Ich hoffe, dass das Startup auf der Crowdfunding-Plattform www.startnext.de die notwendigen Mittel zur Finanzierung der App einsammeln kann, damit wir zeitnah mit dem Projekt starten können.
...ist ein zuckerbedecktes Fettgebäck, das je nach Saison und Geschmackspräferenz mit Mus, Marmelade der Mostrich gefüllt ist.
Außerhalb von Berlin heißen Pfannkuchen „Berliner“ - wohl auch deshalb, weil man dort jene Dinger, die in Berlin „Eierkuchen“ genannt werden, als Pfannkuchen bezeichnet.
Für weitere Auskünfte wenden Sie sich an den Bäcker Ihres Vertrauens. Er berät Sie gern.
Ruth Misselwitz hat sich in herausragender Weise um das Gemeinwohl und das Zusammenleben im Bezirk Pankow verdient gemacht.
Ihr jahrzehntelanges Eintreten für ein tolerantes, gleichberechtigtes Miteinander sowie für Chancengleichheit und Demokratie soll uns ein Beispiel sein. Die Pfarrerin der evangelischen Kirchengemeinde Alt-Pankow hat seit mehr als 30 Jahren das Zusammenleben in unserem Bezirk an dieser ganz entscheidenden Stelle und in ganz besonderer Weise mit gestaltet.
Ruth Misselwitz gründete gemeinsam mit ihrem Mann Hans Misselwitz sowie Martin Hoffmann, Freya Klier, Vera Lengsfeld und anderen im Herbst 1981 den Friedenskreis Pankow, eine der größten oppositionellen Gruppen, die sich in der DDR unter dem Dach der Kirche versammelten.
Sie engagierte sich bei Frauen für den Frieden und im DDR-weiten Netzwerk Konkret für den Frieden. Von 1988 bis 1989 arbeitete sie in der Untergruppe „Mehr Gerechtigkeit in der DDR“ der Ökumenischen Versammlung für Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung mit,
1989 war sie Delegierte des Bundes der Evangelischen Kirchen in der DDR bei der Ersten Europäischen Ökumenischen Versammlung „Frieden in Gerechtigkeit“ in Basel.
Von 1989 bis 1990 moderierte sie den Runden Tisch im damaligen Stadtbezirk Pankow.
1991 war sie Gründungsmitglied des Vereins Mobile Akademie für Geschlechterdemokratie und Friedensförderung e. V. (OWEN) und seit 1998 engagiert sie sich im Bürgerkomitee Pankow gegen Rechtsextremismus und Gewalt, das jährlich zum 27. Januar die Pankower Lichterkette organisiert. In den Jahren 2001 bis 2010 war sie Vorsitzende der Aktion Sühnezeichen Friedensdienste, sie gehört dem Kuratorium der Stiftung Friedliche Revolution in Leipzig an.
Die Arbeiten zur denkmalgerechten Rekonstruktion der Gehwege in der Kastanienallee zwischen Schönhauser Allee und Schwedter Straße sind abgeschlossen.
Am Freitag, dem 24. Januar 2014 erfolgt um 11 Uhr im Rahmen eines Pressetermins an der Kreuzung zur Oderberger Straße, die in den letzten Jahren ebenfalls denkmalgerecht rekonstruiert wurde, die offizielle Verkehrsfreigabe.
„Anfängliche Befürchtungen, die Straße werde „kaputt saniert“, wurden im Laufe der Baumaßnahme ausgeräumt. Der Charakter der Straße ist erhalten geblieben.
Zudem wurden die Sicherheit, insbesondere der Radfahrerinnen und Radfahrer, sowie die Barrierefreiheit deutlich erhöht“, erklärt Jens-Holger Kirchner (Bü90/Grüne), Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung.
Im Zuge der Baumaßnahme wurden die Gehwege größtenteils mit vorhandenen Natursteinmaterialien erneuert. Parkbuchten und Tramhaltestellenkaps wurden neu gebaut sowie eine neue Straßenbeleuchtungsanlage errichtet. Im Fahrbahnbereich wurde ein Schutzstreifen für Radfahrer markiert.
Die Gesamtbaukosten betragen ca. 2,5 Mio. EUR.
- Zügige und lückenlose Durchführung der Bauarbeiten im Zeitraum von 24 Monaten unter Ausschluss von Nutzungseinschränkungen im zentralen Mauerparkbereich
- Einbau der Schächte in der Schwedter Straße nur im Winter
- sorgfältig hergestellter Ersatz für durch Baustelleneinrichtungen unterbrochene Haupterschließungswege Eberswalder Straße und Gleimstraße für die Dauer der Baumaßnahme
- Grundfläche für die Startbaugrube Höhe Eberswalder Straße nicht größer als 7 x 12 m auf der Fläche der Schwedter Straße
- die Ausweisung der Flächenbedarfe für die Rohrlagerung und die Kranaufstellung darf 20 x 50 m nicht überschreiten
- Grundfläche der Zielbaugrube Höhe Gleimstraße nicht größer als 5 x 6 m
- Grundflächen für die Regenüberlaufbauwerke nicht größer als 12 x 5 m und für den Pumpenschacht nicht größer als 5 x 5 m im öffentlichen Straßenland
- kein Baustellenverkehr für den Bau der Zwischenschächte im Mauerpark selbst, nur auf der Schwedter Straße
- gemeinsame offensive Öffentlichkeitsarbeit vor und während der Bauarbeiten zur Akzeptanzerweiterung der Baumaßnahme
Grundsätzlich ist festzustellen, dass die BVG in die Untersuchung bisher nicht eingebunden gewesen ist. Die Frage der verkehrlichen Anbindung des Entwicklungsgebietes ist aber auch aus der Sicht der Angebotsentwicklung der BVG ein interessantes Thema für die perspektivische Planung. Die vorliegende Untersuchung geht dabei von einer Erschließung mittels Straßenbahn aus.
Der Untersuchungsumfang und die Detailtiefe reichen nach Meinung der BVG noch nicht aus, um sich eine abschließende Meinung zur Straßenbahn zu bilden. Die Systemfrage wäre zunächst ergebnisoffen zu diskutieren. Das Zahlen- und Mengengerüst der Spreeplanuntersuchung wäre dabei mit den vorliegenden Erkenntnissen bei der BVG zu verifizieren. Ebenso wäre das Angebotskonzept mit vorliegenden Planungen im Bereich Pankow noch abzugleichen.
Die Jugendkunstschule hatte ihre Anfänge im Keller des 1. Gymnasiums “Carl von Ossietzky”. Im Jahr 1993 gab es dort die ersten künstle-
rischen Aktivitäten
Aus den damaligen Werkstätten für Keramik und graphische Drucktechniken entwickelte sich das heutige vielfältige Angebot. Dies umfasst die traditionellen Techniken Malerei, Grafik, Bild-
hauerei, Keramik und Fotografie.
Zusätzlich bieten wir im Bereich der Neuen Medien Video- und Computerwerkstätten an. Kurse in Theater und Trommeln runden das Angebot ab.
Nach dem Umzug in die Neue Schönholzer Straße im Oktober 1997 besitzt die Jugend-
kunstschule drei Werkstatt- Etagen mit insgesamt 12 Werkstatträumen, Theaterraum und Ausstellungsräumen im Schulkomplex zwischen Gymnasium, Grundschule, Haupt- und Realschulen.
Die Kursleiter sind Meisterschüler, Kunstlehrer, Referendare, Kunststudenten und natürlich freischaffende Künstler.
www.juks-pankow.de
Staffel A
| Pl | Mannschaft | Sp | Tore | Pkt | |
|---|---|---|---|---|---|
| 1 | Einheit zu Pkw | 4 | 15:8 | 9 | |
| 2 | SV Empor | 4 | 11:5 | 9 | |
| 3 | Weißenseer FC | 4 | 18:7 | 6 | |
| 4 | SV Buchholz | 4 | 9:11 | 6 | |
| 5 | SG Nordring | 4 | 1:23 | 0 |
Staffel B
| Pl | Mannschaft | Sp | Tore | Pkt | |
|---|---|---|---|---|---|
| 1 | Conc.Wilhelmsruh | 4 | 16:4 | 9 | |
| 2 | Berolina Mitte | 4 | 9:6 | 9 | |
| 3 | SV Blau Gelb | 4 | 12:10 | 6 | |
| 4 | Rotation PB | 4 | 6:5 | 3 | |
| 5 | SV Karow 96 | 4 | 3:15 | 3 |
Der Video-Spielbericht von
Ian Stenhouse /No Dice Magazine
Das Gelände des heutigen Friedrich-LudwigJahn-Sportparks diente, sei 1825 dem „Kaiser Alexander Garde-Grenadier-Regiment Nr. 1“ der Preußischen Armee als Exerzierplatz. Daher hat der Platz auch seinen bis heute erhatenen Spitznamen „Exer“.
Als der Platz am Ende des 19. Jahrhunderts von Wohnhäusern umbaut war, zog sich das Militär zurück. Es entstand stattdessen ein Sportplatz, auf dem bis 1904 der Fußballverein BFC Hertha 1892 (heute: Hertha BSC) seine Übungsstätte hatte. Im Jahr 1912 kaufte die Stadt Berlin den größten Teil des Geländes und ließ es ein Jahr später zur Spiel- und Sportanlage umbauen. Anlässlich der 3. „Weltfestspiele der Jugend und Studenten“ im Jahr 1951 erfolgten Umbau und Erweiterung des Sportplatzes, wodurch neben weiteren Spiel-, Trainings- und Wettkampfstätten auch ein Fußball- und Leichtathletikstadion mit einem Fassungsvermögen von 30.000 Zuschauern entstand.
Zum 100. Todestag von „Turnvater“ Friedrich Ludwig Jahn erhilt der Sportpark seinen heutigen Namen.
In der Folge wurde das Stadion mehrmals erweitert und modernisiert. Im Jahr 1964 wurde eine Flutlichtanlage installiert, sechs Jahre später ersetzte Tartan die alte Aschenbahn. Tartanbahn. Zwischen 1986 und 1987 wurde das Stadion komplett runderneuert. Dabei wurden unter anderem eine neue Haupttribüne gebaut, die Gegengerade überdacht und neue Flutlichtmasten aufgestellt.[Eine weitere Sanierung erfolgte 1998, als das Stadion auch seine heute charakteristischen bunten Schalensitze erhielt.
Seit Beginn des Schuljahres 2011/2012 werden an sieben Berliner Gymnasien Schnelllerner-
klassen angeboten, beginnend mit Jahrgangs-
stufe 5. Kennzeichen sind beschleunigtes Lernen (Akzeleration) und vertiefendes und erweiterndes Lernen (Enrichment) während der Unterrichtszeit.
Aufgenommen werden geeignet erscheinende Schülerinnen und Schüler, die den Übergang in das Gymnasium ab Klasse 5 wünschen. Die Aufnahme ist abhängig von der Teilnahme an einem Eingangstest, der an den Schulen mit Schnelllerner-Klassen für den Übergang in Jahrgangsstufe 5 erfolgt.
Das Schnelllerner-Angebot mündet nach der 10. Klasse in die Kurse der gymnasialen Oberstufe.
.
Bereits seit 1996 werden am Rosa- Luxemburg-Gymnasium leistungsstarke Schülerinnen und Schüler ab der Jahrgangsstufe 5 erfolgreich gefördert.
In Berlin hießen die seit 1993 (am Rosa-Luxem-
burg-Gymnasium erstmalig 1996) eröffneten Klassen „Schnellläuferklassen“, weil sie die Schullaufbahn schneller durchliefen (Über-
springen der Jahrgangsstufe 8). Zum Schuljahr 2009/10 hat das Rosa-Luxemburg-Gymnasium letztmalig zwei dieser „Schnellläuferklassen“ aufgenommen. Die in diesen beiden 5. Klassen Lernenden werden im Sommer 2017 das Abitur ablegen können.
Ab dem Schuljahr 2011/2012 ist das Rosa- Luxemburg-Gymnasium nun eines von sieben Gymnasien in der Stadt für eine allgemeine und breit gefächerte Begabtenförderung.
Die Menschen, die in der Sporthalle Wichertstraße ein Dach über den Kopf gefunden haben, brauchen Hilfe.
Da aber dort - im Gegensatz zu anderen Unterkünften - praktisch kaum Lagerkapazitäten vorhanden sind, sind Spenden nur - und wirklich nur! - nach dem aktuellen Bedarf sinnvoll.
Die jeweils aktualisierte Bedarfsliste ist hier zu finden==>
Aktuelle Informationen zu den aktuellen Bedarfen an Helfern, Hilfen und Spenden sind auch auf der Facebookseite Notunterkunft Sporthalle Wichertstraße zu finden.
Am Sonntag werden nicht nur das neue Berliner Landesparlament, sondern auch die Bezirksverordnetenversammlung jedes Bezirkes neu gewählt.
Doch obwohl es hier gar keinbe Einzelkandidaturen gibt, sondern nur Parteilisten zur Wahl stehen, haben viele Parteien einen "Bürgermeisterkandidaten (bzw. eine Bürgermeisterkandidatin) aufs Schild gehoben. Warum eigentlich?
Es wird gefragt, was möglicherweise bisher schief gelaufen ist und was man dementsprechend besser machen will.
Und natürlich: Wie halten Sie es mit der AfD?
"Gesichter schauen derzeit überall von Plakaten auf uns herab. Gesichter von Menschen, die um unsere Stimme werben, mit der sie am 18. September in das Berliner Abgeordnetenhaus einziehen wollen."
So wurde diese Reihe bisher angetextet. Doch es gibt auch Kandidaten, die auf keinem Plakat zu sehen sind. Zu jenen zählt Thomas Enge von der FDP.
Statt der Vorstellung der Kandidaten hat die Partei neben dem verfremdeten Konterfei ihres Landesvorsitzenden Sebastian Czaja vor allem Sinnsprüche des Spitzenkandidaten aufhängen lassen.
Aber auch Thomas Enge will ja gewählt werden.
Deshalb hat die Prenzlberger Stimme auch ihn gebeten, aufzuschreiben, warum gerade er ins Berliner Parlament einziehen soll, was seine politischen Prioritäten sind, was er ändern und was er in der Berliner Politik bewirken will.
Gesichter schauen derzeit überall von Plakaten auf uns herab. Gesichter von Menschen, die um unsere Stimme werben, mit der sie am 18. September in das Berliner Abgeordnetenhaus einziehen wollen.
Was die Kandidaten dazu treibt, steht nicht auf den Plakaten. Die Botschaft dort ist nur kurz und meist recht sinnentleert. Eigentlich könnte auf jedem Plakat auch nur der Ausruf stehen: „Wählt mich!“ Aber warum sollte man das tun?
Die Prenzlberger Stimme hat Prenzlauer Berger Kandidatinnen und Kandidaten gebeten, aufzuschreiben, warum gerade sie ins Berliner Parlament einziehen sollen, was ihre politischen Prioritäten sind, was sie ändern und was sie in der Berliner Politik bewirken wollen.
"Gesichter schauen derzeit überall von Plakaten auf uns herab. Gesichter von Menschen, die um unsere Stimme werben, mit der sie am 18. September in das Berliner Abgeordnetenhaus einziehen wollen." So hieß es fast immer zur Enleitung dieser Reihe.
Die Mieterpartei hat gar keine Gesichter auf Plakate drucken lassen. Sie auch kaum Plakate in der Stadt aufgehängt. Denn sie ist eine so junge Neugründung, dass selbst dazu Zeit und Geld fehlten,
Sven Fischers Gesicht hingegen dürfte manchem bekannt vorkommen: Aus Zeitungen oder aus dem Fernsehen. Denn Sven Fischer ist mittlerweile so etwas wie eine Symbolfigur im Kampf gegen Entmietung und teuersanierung geworden.
In diesem Gastbetrag beschreibt der parteilose Kandidat, warum er als einst ziemlich unpolitischer Mensch zur Wahl um einen Sitz im Abgeordnetenhaus antritt.
„Ich möchte mich bei allen Mieterinnen und Mietern für ihre Bereitschaft bedanken, sich für die Interessen der gesamten Bewohnerschaft einzusetzen. Die hohe Beteiligung hat gezeigt, dass die Mieterinnen und Mieter sich engagieren und in ihrem direkten Wohnumfeld Verantwortung übernehmen möchten. Das begrüße ich sehr, weil es unser Gemeinwesen stärkt.
Mit den Mieterratswahlen bei den landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften wird das Wohnraumversorgungsgesetz umgesetzt, das das Abgeordnetenhaus von Berlin beschlossen hat und das Anfang dieses Jahres in Kraft getreten ist. Es ist ein wichtiges Gesetz mit zahlreichen Verbesserungen für die Mieterinnen und Mieter in unserer Stadt.
Die gewählten Mieterinnen und Mieter werden in die Unternehmensplanung bei den Neubau-, Modernisierungs- und Instandsetzungsprogrammen sowie bei der Quartiersentwicklung eingebunden. Die Mieterräte werden zudem aus ihrer Mitte je eine/n Vertreter/in wählen, der/die in den Aufsichtsrat der jeweiligen Wohnungsbaugesellschaften entsandt wird. Das hat es so in Berlin noch nicht gegeben. Auf diese neue Form der Mitbestimmung können wir stolz sein.
Ich danke an dieser Stelle auch den unabhängigen, mit Mieterinnen und Mietern besetzten Wahlkommissionen, die für die Durchführung der Wahlen verantwortlich gewesen sind. Alle Beteiligten haben mit diesen Wahlen etwas Neues gewagt und unbekanntes Terrain betreten. Nicht immer geht beim ersten Mal alles reibungslos. Ich gehe davon aus, dass die Wahlkommissionen ihre Arbeit sorgfältig gemacht haben. Sollte das in Einzelfällen nicht so sein, muss dies juristisch überprüft werden. Das kann aber nur Sache der Gerichte sein und nicht der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt.
Wir haben im Rahmen des Wohnraumversorgungsgesetzes die Rahmenbedingungen gesetzt. Die Umsetzung lag bei den Wohnungsbaugesellschaften und den jeweiligen Wahlkommissionen. Es hat sich aber gezeigt, dass wir bei der Wahlordnung nachsteuern müssen. Es darf keine missverständlichen oder zu weit interpretierbaren Kriterien für die Zulassung der Kandidatinnen und Kandidaten geben. Jeder Mieter muss sich beteiligen können. Wir werden deshalb den zuständigen Aufsichtsräten eine entsprechende Präzisierung empfehlen. Das gute Instrument der Mitbestimmung durch Mieterratswahlen darf keinen Schaden nehmen.“
Anfang der 1990er stank es in Berlin zum Himmel. Zumindest dort, wo sich eine öffentliche Toilette befand. Denn die befanden sich in einem wahrlich beklagenswerten Zustand. Zur Erneuerung der „öffentlichen Bedürfnisanstalten“ fehlte das Geld, kurz nach der Vereinigung beider Stadthälften galt es erst einmal, andere Bedürfnisse zu befriedigen.
Da machte der Unternehmer Hans Wall dem Senat den Vorschlag, Berlin flächendeckend mit High-Tech-Klos zu versorgen: Selbstreinigend, behindertengerecht und mit dezenter Hintergrundmusik. Der Eintritt sollte 50 Pfennig betragen, Behinderte mit entsprechendem Ausweis bekämen einen Schlüssel zur kostenlosen Nutzung.
Geld wollte Wall dafür nicht haben, nur die Genehmigung zur Gratisaufstellung von Reklametafeln – der Stück für jede von ihm gebaute Toilette.
Ein Angebot, das man eigentlich nicht ablehnen konnte.
Der Diepgen-Senat zauderte dennoch.
Da überschritt der Friedrichshainer Bürgermeister Helios Mendiburu dann mal kurz seine Kompetenzen und lud Wall ein, ein vor seinem Rathaus in der Petersburger Straße stehendes Klohaus, das Tag für Tag in des Bürgermeisters Büro heraufmüffelte, durch eine „City-Toilette“ zu ersetzen.
Das Referenzobjekt war geschaffen und überzeugte. 1993 wurde zwischen dem Land Berlin und der Wall AG ein Vertrag mit 25jähriger Laufzeit unterschrieben. Die neigt sich nun dem Ende entgegen.
Einen erneuten Deal „kostenlose Werbeflächen gegen Toilettenbewirtschaftung hält die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt für „nicht mehr rechts- und zeitgemäß“. Somit müssen die die Toiletten ab Ende 2018 entweder kostendeckend geführt, subventioniert oder stillgelegt werden.
"Gedächtnis der Nation" ist ein Projekt des Vereins 'Unsere Geschichte. Das Gedächtnis der Nation e.V.', bei dem Zeitzeugen zu ihren Erinnerungen befragt werden, um die deutsche Geschichte in Form von Video-Interviews aufzuzeichnen und im Internet für nachfolgende Generationen, insbesondere für Schulen und Universitäten, dauerhaft aufzubewahren.
Helmut Hampel berichtet dort unter anderem über seinen Eintritt bei den "Falken", über den Mauerbau und seine Erfahrungen mit der Stasi.
Dass die SPD praktisch während der gesamten DDR-Zeit eine zumindest in Ostberlin zugelassene Partei war, weiß kaum noch jemand.
Birgit Monteiro, heute Bezirksbürgermeisterin von Lichtenberg, hat dazu 1997 eine Magisterarbeit verfasst, die die letzten aktiven Jahre der SPD in Ostberlin bis 1961 beleuchtet. Zum Text==>
Eine kurze Zusammenfassung zum Thema gibt es auf den Seiten des Luisenstädtischen Bildungs-
vereins e.V. Zum Text==>
...in der Aula des Carl-von-Ossietzky-Gymnasiums in der Görschstraße, weitere rund einhundert mussten draußen bleiben, weil der Saal völlig überfüllt war. Über zwei große Bauvorhaben wurde auf Einladung des "Verein für Pankow e.V." informiert und diskutiert: Das vom Möbelhaus-Tycoon Kurt Krieger geplante "Pankower Tor" auf dem Gelände des ehemaligen Rangier- und Güterbahnhofs Pankow und das umstrittene Wohnungsbauvorhaben in der Elisbethaue. Hier der Bericht zur Elisabethaue.
Der Bericht zum "Pankower Tor" ist hier zu finden==>
...in der Aula des Carl-von-Ossietzky-Gymnasiums in der Görschstraße, weitere rund einhundert mussten draußen bleiben, weil der Saal völlig überfüllt war. Über zwei große Bauvorhaben wurde auf Einladung des "Verein für Pankow e.V." informiert und diskutiert: Das vom Möbelhaus-Tycoon Kurt Krieger geplante "Pankower Tor" auf dem Gelände des ehemaligen Rangier- und Güterbahnhofs Pankow und das umstrittene Wohnungsbauvorhaben in der Elisbathaue. Hier der Bericht zum "Pankower Tor",
Der Bericht zur Elisabethaue ist hier zu finden==>
Bei einer Demonstration in Weißensee, die unter dem Motto „Das Boot ist voll – Asylbewerber abschieben“ stand, kam es gestern Abend zu Störungen. Der Aufzug startete mit ca. 90 Teilnehmern gegen 18.50 Uhr am S-Bahnhof Greifswalder Straße. Auf der Aufzugsstrecke zwischen der Greifswalder Straße und dem Antonplatz bildeten sich Personengruppen, die zum Teil auf Fahrbahnen traten, um den Aufzug zu blockieren. Hierbei kam es auch in Einzelfällen zu körperlichen Angriffen auf die eingesetzten Polizeibeamten.
Kurz nach 19 Uhr wurden die Polizisten, die an der vorgegebenen Strecke standen, in Höhe Greifswalder Straße Ecke Schieritzstraße aus einer Gruppe von ca. 150 Personen heraus vereinzelt mit Steinen und Flaschen beworfen.
Auf Grund der Störungen und der hohen Anzahl von Gegendemonstranten wurde die Aufzugsstrecke nach Rücksprache mit dem Veranstalter verkürzt.
Gegen 20.50 Uhr wurde die Versammlung durch den Verantwortlichen am S-Bahnhof Prenzlauer Allee beendet.
Kurz zuvor hatten einige der Versammlungs-
teilnehmer sowie ein Teil der Gegendemons-
tranten bei der Abschlusskundgebung Vermummungen angelegt. In der Folge wurden zur Beweissicherung insgesamt zwölf Männern und einer Frau kurzfristig die Freiheit entzogen. Gegen sie werden Ermittlungen u.a. wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz, versuchte gefährliche Körperverletzung und Widerstand gegen Vollzugsbeamte eingeleitet. Alle Personen wurden nach den erfolgten Polizeilichen Maßnahmen noch vor Ort entlassen. Zwei Polizisten wurden bei dem Einsatz verletzt, verblieben aber im Dienst.
...ist gewonnen. Merkel und diese… wie auch immer man Personen nennt, die blind und willenlos in den Untergang folgen,…also die nennen sich selbst CDU….werden in diesem Land keine Mehrheiten mehr finden. Das Volk steht jetzt gegen Berlin. Das ist die Situation. Und Berlin bunkert sich ein, kontrolliert aber noch den Staatsfunk. Draußen auf den Straßen wir jetzt die Anarchie ausbrechen und in Berlin wird man die Mauern hochziehen. Bis endlich einer den Spuk in Berlin beendet. Jedoch wird diese Republik dann eine andere sein. „
Deutlicher als jener Kommentator im FAZ-Blog von Rainer Meyer („don alphonso“), kann man den tieferen Grund des deutschlandweiten Bohai um die Kölner Silversternacht nicht darstellen.
Meyer – früher mal ein recht geistreicher Rechtskonservativer, dem der Geist aber mittlerweile abhanden gekommen ist mischt - mal mehr, mal wenigere subtil - schon seit längerem bei der „Kommunikationsschlacht“ auf Seiten der Berufsxenophoben mit. Hier nun brachte er das Kunststück fertig, nachzuweisen, dass „zwei bis vier“ Vergewaltigungen (durch Deutsche auf dem Oktoberfest) weniger schlimm sind, als keine Vergewaltigung durch niemand – wenn dieser Niemand denn doch irgendwie „Nordafrikaner“ ist. Der mehthundertfache Beifall seiner Gemeinde war ihm sicher.
Wären es nur Meyer und ein paar seiner Getreuen, die in den vergangenen Tagen die „Kommunikationsschlacht“ geschlagen hätten – geschenkt. Wie aber fast die gesamte deutsche Journaille – als hätte man nur auf ein , irgendein – Ereignis gewartet, um endlich zuschlagen zu können. Obwohl noch keine gesicherten Erkenntnisse über die Vorgänge vorlagen, stand das Ergebnis für die meisten schon fest - man spürte förmlich die Erlösung nach so vielen Monaten des erzwungenen Gutmenschen-Geschreibes.
Das machte schon Gruseln. Und irgendwie einsam machte es auch.
Um doch irgendwie wieder dazuzugehören, hat sich die Prenzlberger Stimme zum (ziemlich späten) Auftakt ihrer 2016er Berichterstattung nun mal kurz das Handwerkszeug der Kollegen ausgeliehen. Das Ergebnis ist nebenstehend zu betrachten.
Liebe Freunde der Prenzlauer Berg Nachrichten,
ich mache folgende Vorfälle hier öffentlich, weil es die Zukunft und die Existenz dieser Zeitung berührt und ich kein Verlangen verspüre, mich von der Konkurrenz unfair behandeln zu lassen.
Kurz zur Vorgeschichte: Ein Herr Kampmann betreibt den Blog „Prenzlberger Stimme“. Seit Jahren, d.h. seit Tag 3, hetzt er gegen die Prenzlauer Berg Nachrichten, unsere Redakteure und mich persönlich. Er verbreitet Unwahrheiten und böswillige Unterstellungen. Reporterinnen und andere Mitarbeiter fühlen sich persönlich bedroht. Er fotografiert uns und stellt uns nach. Er ruft Auftraggeber von meinen freien Mitarbeitern an. Es geht so weit, dass ich privat Veranstaltungen meide, an denen Herr Kampmann erfahrungsgemäß teilnimmt.
Keine schöne Situation, aber ich komme damit klar und habe ihn und seine Anschuldigungen bislang immer ins Leere laufen lassen. Seit dem Beginn unserer Abo-Kampagne hat es sich Herr Kampmann allerdings zur Aufgabe gemacht, in immer höherer Frequenz falsche Tatsachen über mich, die Autoren der Prenzlauer Berg Nachrichten und die Prenzlauer Berg Nachrichten zu verbreiten. Das Ziel ist ganz offensichtlich: Potenzielle Mitglieder zu verunsichern und uns letztendlich als Konkurrenz loszuwerden.
Seit mehreren Tagen bekomme ich nun von allen drei Berliner Tageszeitungen Anfragen, die auf den falschen Informationen und Anschuldigungen in besagtem Blog beruhen. Es kostet mich etliche Stunden, diese Anwürfe zu widerlegen, die die etablierte publizistische Konkurrenz in Berlin, die schon seit Jahren nur noch sporadisch aus diesem Bezirk berichtet, gerade zu diesem Zeitpunkt wie selbstverständlich aufgreift.
Ich gebe darum die Strategie auf, zu den Vorwürfen nicht Stellung zu nehmen. Stattdessen habe ich gerade Gegendarstellung von Herrn Kampmanns Blog "Prenzlberger Stimme" verlangt. Sollte die nicht wie gesetzlich vorgeschrieben veröffentlicht werden, werde ich alle möglichen rechtlichen Schritte prüfen.
Zur Information hier die aktuelle Gegendarstellung.
Philipp Schwörbel
Staffel 1
| Pl | Mannschaft | Sp | Tore | Pkt | |
|---|---|---|---|---|---|
| 1 | Weißenseer FC | 4 | 15:6 | 10 | |
| 2 | Rotation PB | 4 | 9:4 | 8 | |
| 3 | Fortuna Pkw | 4 | 13:8 | 5 | |
| 4 | BW Bero Mitte | 4 | 10:13 | 4 | |
| 5 | SG Prenzl.Berg | 4 | 5:21 | 0 |
Staffel 2
| Pl | Mannschaft | Sp | Tore | Pkt | |
|---|---|---|---|---|---|
| 1 | SV Buchholz | 4 | 20:5 | 10 | |
| 2 | Blau Gelb Berlin | 4 | 17:6 | 9 | |
| 3 | SV Karow 96 | 4 | 17:9 | 7 | |
| 4 | Einheit zu Pkw | 4 | 5:15 | 3 | |
| 5 | SG Nordring | 4 | 2:25 | 0 |
Die auf der Flucht befindlichen Menschen, die über Ungarn in die Bundesrepublik einreisen konnten, sind in Berlin angekommen. Zur Erstunterbringung wurden in den Bezirken kurzfristig weitere Flüchtlingsunterkünfte eröffnet.
In Pankow befinden sich seit heute ca. 200 Personen in dem ehemaligen Bürogebäude in der Storkower Straße 133a. Der Betreiber der Unterkunft ist das Evangelische Jugend-und Fürsorgewerk (EJF). „Die politische und humanitäre Situation in vielen Ländern drängt die Menschen in bislang unbekannten Ausmaßen zur Flucht nach Europa und andere sichere Staaten.
Die Länder und Kommunen sind damit vor riesige organisatorische Herausforderungen gestellt. Um eine Erstversorgung und Aufnahme der Geflüchteten zu gewährleisten, schöpft das Land Berlin inzwischen alle Möglichkeiten aus. Auch in Pankow werden zukünftig weitere Geflüchtete untergebracht werden müssen.
Das Bezirksamt versucht eine angemessene Unterbringung der Menschen sicherzustellen und informiert die Pankowerinnen und Pankower zeitnah über alle Entwicklungen“, so der Pankower Bezirksbürgermeister Matthias Köhne (SPD).
Für Fragen stehen die Flüchtlingskoordinatorin des Bezirksamtes Pankow, Birgit Gust, E-Mail: birgit.gust@ba-pankow.berlin.de, Tel.: 030 90295-2431, und der Betreiber der Unterkunft, EJF, Tel.: 030 42082461 zur Verfügung.
Der Träger GIERSO Boardinghaus Berlin wurde vom Landesamt für Gesundheit und Soziales (Lageso) mit der Einrichtung beauftragt. Ausge-
stattet mit Doppel- und Dreibettzimmern sowie Familienapartments, jeweils mit Pantry-Küche, Duschbad und WC, erhalten die Hilfe-
suchenden in diesem Haus eine schöne und qualitativ hochwertige, temporäre Unterkunft. Ein professionelles Team aus einer Heimleitung, zwei Sach- und zwei Sozialarbeiter/innen, einer Kinderbetreuung, Hausmeister, Pförtner und Reinigungsteam werden in dem Objekt eingesetzt. Um Sprachbarrieren zu überwinden, werden auch Muttersprachler eingestellt und eine 24-Stunden-Betreuung gesichert. Der Träger GIERSO bietet bereits jetzt für Interessierte jeweils donnerstags, nach telefonischer Anmeldung unter 0160-99 289 738 eine Sprechstunde in der Zeit von 16 - 18 Uhr an. Das Bezirksamt Pankow hat zusammen mit den Akteuren des Lokalen Aktionsplans Weißensee, in dem Vereine, Träger, Kirchen und andere Institutionen zusammenarbeiten, eine erste Basis für ein Netzwerk in Weißensee geschaffen. Nach den Sommerferien wird ein erstes Treffen Ehrenamtlicher organisiert.
Am 12. Juni 2015 traf sich der Bundesrat, um unter anderem über die Öffnung der Ehe für gleichgeschlechtliche Paare abzustimmen und somit den Bundestag zur Abstimmung eines entsprechenden Gesetzesentwurfes zu bewegen.
Bei diesem Treffen der Länderkammer hat sich das Land Berlin, welches eine besondere Stellung, dank seiner bunten Vielfalt, einnimmt, enthalten. Dass diese Entscheidung durch das Votum des Koalitionspartners, der CDU Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus, nicht zustande gekommen ist, bedauern wir sehr.
Wir als Junge Union Pankow stellen uns entschieden gegen die Enthaltung des Landes Berlin. Wir stehen für eine breite und bunte Vielfalt in unserer Gesellschaft. Jeder Bürger Deutschlands, egal ob Hetero, Homo oder Trans*, sollte die gleichen Rechte, aber auch Pflichten erhalten. Dazu gehört insbesondere die Öffnung der Ehe für gleichgeschlechtliche Paare.
Für den kommenden Mitgliederentscheid der CDU Berlin werben wir für den positiven Ausgang. Der Vorstand der Jungen Union Pankow, meint hierzu geschlossen: „Die Mitglieder haben nun die Chance der Partei zu signalisieren, dass die CDU eine moderne Großstadtpartei für alle Berlinerinnen und Berliner ist.“
Bis zu 5.000 Wohnungen sind auf den Äckern der Elisbethaue geplant, davon sollen die landeseigenen Wohnungsunternehmen HOWOGE und GESOBAU rund 2000 Wohneinheiten errichten. Darüber hinaus können Genossenschaften, Baugruppen aber auch private Investoren zum Zuge kommen.
Im Herbst kommenden Jahres ist ein städtebaulicher Wettbewerb vorgesehen, mit dem über die konkrete Form und Größe des Neubaugebiets befunden wird, danach soll die konkrete Gestaltung der Baukörper angegangen werden.
Anfang 2019 ist der erste Spatenstich geplant, nach den derzeitigen Vorstellungen soll als erstes ein Anschluss an das Neubaugebiet Karow-Nord erfolgen. Um den dörflichen Charkter von Blakenfelde nicht zu beschädigen, sollen die Neubauten in einem angemessenen Abstand von der alten Siedlung entstehen.
Im Jahr 2025 wird die Satellitenstadt - nach den Worten von Staatssekretär Engelbert Lütke Daldrup eine Art „Gartenstadt des 21. Jahrhunderts“ - im Großen und Ganzen fertiggestellt sein.
Die Planungsunterlagen liegen zur Einsichtnahme noch bis zum 13. Mai 2015 beim Bezirksamt Pankow von Berlin, Abteilung Verbraucherschutz, Kultur, Umwelt und Bürgerservice, in der Fröbelstraße 17, Haus 6, im Raum 226 aus.
Die Öffnungszeiten sind
montags bis mittwochs: 9.00 - 15.00 Uhr
donnerstags: 9.00 - 18.00 Uhr
freitags: 9.00 - 13.00 Uhr
Nach telefonischer Vereinbarung ((030/90295 6303) ist auch eine Einsichtnahme außerhalb dieser Zeiten möglich.
Jeder, dessen Belange durch das Bauvorhaben berührt werden, kann bis spätestens zwei Wochen nach Beendigung der Auslegung, das ist bis zum 27. Mai 2015 (maßgebend ist der Eingang in der Verwaltung), Einwendungen bei der Senatsver-
waltung für Stadtentwicklung und Umwelt, Am Köllnischen Park 3, 10179 Berlin, Zi. 422 R (während der Auslegungszeiten auch am Auslegungsort), schriftlich oder zur Niederschrift oder in elektronischer Form mit einer qualifizierten Signatur im Sinne des Signaturgesetzes versehen an die E-Mail-Adresse
post@senstadtum.berlin.de
erheben.
Die Einwendungen müssen den geltend gemachten Belang und dessen Beeinträchtigung erkennen lassen sowie das Bauvorhaben bezeichnen. Einwendungen, die nach Ablauf dieser Frist erhoben werden, sind ausgeschlossen.
Die Unterlagen stehen hier zum Download bereit
Wie die Berliner Zeitung bereits am 7. August meldete, gibt es im Senat den Plan, Asylbewerber und Studenten oder Obdachlose in einem Haus wohnen zu lassen. „Bei einer entsprechenden Größe der Unterkünfte können wir diese auch für unterschiedliche Gruppen nutzen“, zitierte die Zeitung den Präsidenten des Landesamtes für Gesundheit und Soziales (LAgeSo).
Konkret plane das LAgeSo den Umbau des einstigen Internates in der Conrad-Blenkle-Straße in Prenzlauer Berg zu einem Flüchtlings- und Studentenwohnheim mit etwa jeweils 250 Plätzen. „Die gemeinsame Planung mit dem Studenten.
werk ist abgeschlossen“, sagte Allert laut der Zeitung.
ODK, du solltest besser recherchieren anstatt immer die PBN schlecht zu machen. Jeder weiß, dass das Amt den Termin verlegt hat, weil die PBN das so geschrieben haben. Und: Jeder weiß, dass Du die PBN-Kollegen hasst, was eine ziemlich erbärmliche Motivation ist… H.B.
...vom Spiel um den Ostberliner Supercup 2014 sind auf der Facebookseite des NO DICE Magazine zu finden.
Der Verein für Pankow e.V. begeht dieser Tage sein zwanzigjähriges Gründungsjubiläum. Die "Prenzlberger Stimme" sprach aus diesem Anlass mit dem Vereinsvorsitzenden Thomas Brandt.
... liegt bis einschließlich 16. März öffentlich im Bezirksamt Mitte, Fachbereich Stadtplanung, Müllerstraße 146, 1. Etage, Zimmer 168 zu den üblichen Geschäftszeiten (Montag bis Mittwoch von 8 bis 16 Uhr, Donnerstag von 9 bis 18 Uhr und Freitag von 8 bis 14 Uhr) aus.
Sämtliche B-Plan-Unterlagen können zudem
hier eingesehen und heruntergeladen werden.
.
Grundsätzlich hat jeder die Möglichkeit, zum B- Plan eine Stellungnahme abzugeben, egal wo sich sein Wohnsitz befindet. Dafür reicht ein formloses Schreiben, in dem man seine Einwände darlegt und mit der Post an das Bezirksamt Mitte von Berlin, Fachbereich Stadtplanung, 13341 Berlin sendet. Einwände sind auch per E.Mail an stadtplanung@ba-mitte.berlin.de möglich.
.
Man kann seine Stellungsnahme auch direkt in ein vom Bezirksamt Mitte freigeschaltetes
Online-Formular eintippen.
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Argumentations- und andere Hilfen für das Verfassen von Einwendungen bietet die Mauerpark-Allianz auf ihren Webseiten an.
Beim „Pankower Gärten“ genannten Projekt der landeseigenen Wohnungsbaugesellschaft GESO-
BAU entstehen 100 Wohnungen. Die Mieten lie-
gen zwischen 6,90 € und 11,65 €.Der „Wohnungs-
mix“ reicht von 2- Zimmerwohnungen ab 52 m² bis zu 5-Zimmerwohnungen und Doppelhaushälften um die 145 m².
Im Einzelnen: 24 Zwei-Raum-Wohnungen (12 zu 6,90 € und 12 zu 11,25 € je m²), zwei 2,5-Raum-Wohnungen (11.25 €), 55 Drei-Raum-Wohnungen (21 zu 6,90 €, 34 zu 11,25 €, 14 Vier-Raum-Wohnungen (zwei zu 6,90 €, zwölf zu 11.25 €), 5 Fünf-Raum-Wohnungen (eine zu 11,25 €, vier zu 11,65 €)
Die Wohnungen sind größtenteils barrierearm und schwellenfrei, der Energiestandard entspricht laut GESOBAU-Angaben dem KfW-Effizienzhaus 70.
Begonnen wurde der Bau im Juni 2014 und wurde als Start einer „Wohnungsbauoffensive“ des Unternehmens kommuniziert. Die Vermietung soll im Herbst 2015 beginnen.
Grafik: GESOBAU
Der Regisseur Oleg Myrzak ist einer der Initiatoren und der Koordinator des Mie-
terforums Pankow. Er selbst ist als Mieter der Gleimstraße 52 ebenfalls ein Betrof-
fener von Drangsalierungen im Zusammenhang der Modernsierung seines Wohnhauses.
Im September 2012 wurde auf seine Wohnung ein Brandanschlag verübt, der bis heute nicht aufgeklärt ist.
Humannplatz, Kreuzung Stahlheimer-/ Ecke Wichertstraße
ÖFFNUNGSZEITEN
Dienstag bis Freitag 9.30 bis 18 Uhr
Samstag und Sonntag 10 bis 18 Uhr
Montag Ruhetag
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